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    Archived pages: 360 . Archive date: 2014-07.

  • Title: www.7grad.org - Bunker in Muenster
    Descriptive info: .. Disclaimer.. Site-News-Archiv 2002/2003.. Impressum.. Die Site-News sprechen eine eindeutige Sprache: Es geht voran! Wir bemühen uns, ständig neue Bunker und Höhlen, Stollen und U-Verlagerungen online zu setzen.. 11.. 07.. 05 -.. Update: Bunker 132 im Buhlert - Westwall.. 15.. Update: Bunker 135 im Buhlert - Westwall.. 31.. U-Verlagerung Kauz in Wuppertal.. 04.. 09.. Osnabrück.. Haseschacht Piesberg bei Osnabrück.. Zentrale Brechanlage Piesberg.. Luftschutzstollen Piesberg.. 21.. Hasestollen Osnabrück - Piesberg.. 19.. 10.. Der Zwinger in Münster.. 26.. Unterwegs in Ibbenbüren - Ein Fotoalbum.. 08.. 11.. Neufassung - U-Verlagerung Rebhuhn.. 16.. U-Verlagerung Eisenkies - Projekt Schwalbe 1.. Willkommen.. www.. 7grad.. org.. - warum 7Grad?.. 7-8 Grad °C ist die Durchschnittstemperatur in großen Bunkeranlagen, U-Verlagerungen, Stollen, Höhlen und allem Anderen, was ebenerdig unterirdisch ist.. besteht seit Dezember 2002, und wir merken, dass unsere Seite immer mehr Interessenten findet!.. Unser Abenteuer- und Entdeckungsdrang treibt uns mittlerweile durch ganz Deutschland und Europa!.. Doch obwohl wir uns immer intensiver mit unserem Hobby beschäftigen, merken wir, dass unsere Seite nur die Spitze eines  ...   02.. Zeche Minister Achenbach in Lünen-Brambauer.. Gastbericht über einen R 10a in Blonderath (VIE).. 09.. Bergbaulexikon.. 06.. 04.. Glücksburger Mittelstollen - Altbergbau Ibbenbüren.. 05.. Ofenkaulen 2005.. Der Hüggel - Altbergabu im Teutoburger Wald.. 17.. Zeche Amalia Bochum - U-Verlagerung Rost IV.. Zeche Hector - Bochum.. 7Grad.. SITE-NEWS.. Storksbänker Tiefenstollen - Bochum.. Hochbunker Boltestrasse - Bochum.. U-Verlagerung Ör im Harz.. U-Verlagerung Anhydrit bei Nordhausen.. REBUILT: Grube Günnersdorf in Mechernich.. Besucherbergwerk Kleinenbremen.. U-Verlagerung Basalt -Projekt Dachs IV.. 23.. Bunker 128/29 im Buhlert - Westwall.. 24.. Wasserbunker bei Jägerhaus - Westwall.. 12.. 12.. Gastbericht: Maas-Rur-Steilhang-Stellung (Westwall).. UPDATE: Zivilschutzbunker Ottostrasse in Münster.. 07 -.. UPDATE: Zivilschutzbunker unter dem HBF Münster.. U-Verlagerung.. de.. - Informationen rund um das Thema unterirdische Rüstungsproduktion im zweiten Weltkrieg!.. Die 7Grad-News sind auch als RSS-Feed verfügbar!.. Mehr Infos (klick).. Direkter Link zur.. xml-Datei (klick).. Site-News-Archiv 2005.. Site-News-Archiv 2004.. [www.. org].. [Hinweise].. [Exkursionen].. [Kontakt].. [Links].. [Specials].. [Sitemap].. [Wir suchen.. ].. Wenn Du Fragen oder Anmerkungen hast, wende Dich bitte an unseren.. Webmaster.. Copyright by 7Grad-Team.. Alle Rechte vorbehalten..

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  • Title: www.7grad.org - Impressum
    Descriptive info: Impressum:.. Verantwortlich für den Inhalt der Seiten.. org - Bunker in Münster :.. Georg Sehrbrock, Waltroper Strasse 140, 59379 Selm-Bork,.. Tel.. : 0171/9989248.. Georg@7Grad.. Diese Seite soll nur einen Überblick über noch zu besuchende Anlagen geben.. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass ein Besuch auf eigene Faust Gefahren birgt und ohne Einverständnis des Besitzers illegal ist!.. Daher raten wir von eigenen Befahrungen DRINGENST ab!.. Das 7Grad-Team übernimmt keinerlei Haftung für bei Zuwiderhandlung entstandene Schäden.. Für die Veröffentlichungen liegt das der Bilder und Texte beim 7Grad-Team, oder wurden  ...   haben uns entschlossen, für unsere Internetseite keinen Disclaimer zu verwenden.. Die Gründe sind mannigfaltig.. Am Wichtigsten ist, dass wir uns nicht von Seiten distanzieren, die wir empfehlen und verlinkte Seiten sind grundsätzlich Empfehlungen.. Wir achten darauf, dass Seiten zum Zeitpunkt der Verlinkung keine illegalen (vor allen Dingen rechtsextreme) Inhalte aufweisen.. Sollte sich dies ohne unser Merken geändert haben, so bitten wir um Nachricht per Mail.. Weitere Gründe, warum wir keinen Disclaimer benutzen findet Ihr unter:.. http://www.. jendryschik.. de/misc/disclaimer.. [Impressum].. [Naturschutzgesetz].. [SiteNews 2002 - 2003].. [SiteNews 2004].. [SiteNews 2005]..

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  • Title: www.7Grad.org - SiteNews 2002 - 2003
    Descriptive info: Site-News-Archiv 2002/03.. Im Folgenden die Site-News von 7Grad.. org aus den Jahren 2002 / 2003.. Hier geht es zum Site-News-Archiv 2004.. Hier geht es zum Site-News-Archiv 2005.. 01.. 02 -.. sind online.. Pebüso - Betonwerk in Münster.. 03.. 03 - Bunker in.. Hiltrup.. - Waldfrieden.. 03 -.. Flugplatz Handorf.. in Münster.. FMSB.. Ofenkaulen - U-Verlagerung.. 03.. Bunker.. - B51 (abgerissen).. Rohrdeckungsgraben.. - Osttor Hiltrup.. 03 - Führungsbunker.. Herbstwald.. 03 - Die.. Specials.. gehen Online.. Munitionsdepot.. Münster.. 03 - Der.. Westwall.. Bunkergruppe Buhlert.. 27.. 06.. Hochbunker Münster.. sind im Netz.. Hochbunker Franziskushospital.. Hochbunker Ottostrasse.. Hochbunker Von-Kluck-Strasse.. Hochbunker Schaumburgstrasse.. Die Brücke von Remagen.. Einmannbunker MS Zentrum Nord.. 30.. Hochbunkerliste Münster.. Ofenkaulen 2003 - U-Verlagerung.. Ofenkaulen Aerostahl - Schlammpeitzger.. Ofenkaule Aerostahl - Sohle 1.. Ofenkaule Aerostahl - Sohle 2.. Ofenkaule Aerostahl - Sohle 3.. Ofenkaulen - Eingänge 36/37.. Ofenkaulen - sonstige Eingänge.. Ofenkaulen - Bewohner.. Atlantikwall - Hanstholm Batterie 1..  ...   Wittekindstraße.. Bunker in Aachen - Scheibenstraße.. Atlantikwall - Bunker - Bray-Dunes - Frankreich.. Atlantikwall - Belgien.. Pebüso II - Der letzte Akt.. Der Atlantikwall - Klitmoeller.. Tiefbunker in Münster.. Tiefbunker im Hauptbahnhof Münster.. QTVR s - Interaktive Panoramen.. Spitzbunker Münster (Pebüso).. Bunker in Hamburg.. Flakturm IV Hamburg.. Bunker Bahnhof Sternschanze Hamburg.. 03 -.. Zombeck-Türme (Rundbunker) Hamburg.. Rundturm Sternschanze.. Luftschutzturm Dammtor.. Bunker in Aachen - Lütticher-Straße.. Bunker in Aachen - Goffartstrasse.. Bunker Atlantikwall - Festung Thyboroen.. 29.. Bunker in Münster - UPDATE.. Neue Rubrik: Rohrdeckungsgräben.. An der B51 - UPDATE.. Rohrdeckungsgraben Maikottenweg.. Zweitbegehung Umgehungsstrasse.. 02.. 04 -.. Das Team - Infos über uns.. 13.. Neue Rubrik U-Verlagerungen.. Neue U-Verlagerung: Rebhuhn.. Update U-Verlagerung Schlammpeitzger.. Hochbunker Hammer Strasse - Schützenhofbunker.. Splitterschutzzelle in Lünen-Süd.. Luftschutzstollen in Lünen-Brambauer.. Das Hönnetal mit seinen Höhlen.. Burghöhle im Hönnetal.. Burschenhöhle im Hönnetal.. [.. ] [.. Hinweise.. Naturschutzgesetz.. SiteNews 2002 - 2003.. SiteNews 2004.. SiteNews 2005.. ]..

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  • Title: www.7grad.org - Westwall - Buhlert - Westwallbunker 132 - Regelbau 10 - Bunker in der Eifel
    Descriptive info: Gruppenunterstand mit angehängtem Kampfraum.. Diese Anlage ist ein Bunker des Regelbautyps 10.. Er besitzt zwei Gasschleusen und zwei Räume - einen Bereitschaftsraum mit 15 Betten und einen angehängten Kampfraum.. Diese Kampfräume sind prinzipiell nur von außen zugänglich.. Ganz genau wird dieser Regelbautyp in unserer Rubrik.. Regelbauten im Detail.. vorgestellt.. Die Wand- und Deckenstärke dieses Bauwerkes beträgt 1,5 Meter, es handelt sich hier also um eine Anlage in.. Ausbaustärke B.. des Limesprogramms.. Es wurden insgesamt 287 m³ Beton benötigt um diesen Westwallbunker im Jahr 1938 zu errichten.. Die Maße sind 8,9 Meter x 11,1 Meter.. Auch dieser Bunker im Waldstück Der Buhlert ist sehr gut erhalten.. Im Gegensatz zum.. Bunker 131.. finden sich hier aber wesentlich mehr Kampfspuren aus dem Februar 1945 (.. Siehe Startseite Buhlert.. ).. Auf dem Bild oben sieht man die Hofseite, also die dem Feind abgewandte Seite mit (v.. l.. n.. r.. ): linker Zugang zum Bereitschaftsraum, Treppenscharte der überdeckten flankierenden Anlage, rechter Zugang, angehängter überhöht erbauter Kampfraum für ein MG34.. Schauen wir uns zuerst den angehängten Kampfraum an.. Im Zugangsbereich sieht man noch die grüne Tarnfarbe, den verwinkelt gestalteten Eingangsbereich und die Gewehrscharte, die den  ...   Bunker wurden alle beweglichen Metallteile wie Panzertüren, Panzergitter und Lüftungseinrichtungen entfernt.. Beschriftungen im Inneren unter dem Rauchrohr:.. RAUCHENTWICKLUNG BEI TAGE VERMEIDEN.. FESTSTELLSCHRAUBEN ANZIEHEN.. Die Innenansicht aus der Panoramaperspektive:.. Ganz Links der linke Zugang, in der Mitte die Treppenscharte, rechts der rechte Zugang, ganz rechts der Zugang zum Notausgang.. Zum Abschluss noch ein Bild vom Notausgang von außen.. Die Systematik von Notausgängen in Westwallbunkern ist Anhand eines Notausganges im B-Werk Katzenkopf bei Irrel erläutert.. (.. Klick!.. Bericht aus Juli 2005.. Quellen:.. [ Der Westwall - Vom Denkmalwert des Unerfreulichen - Manfred Groß u.. A.. Köln 1998, ISBN: 3-7927-1668-2].. [.. Der Westwall von Kleve bis Basel.. Auf den Spuren deutscher Geschichte, Ein Tourenplaner; Dieter Robert Bettinger, Hans-Josef Hansen, Daniel Lois; Verlag Podzun - Pallas; ISBN: 3-7909-0754-5; 2002].. [Eigene Exkursionen aus den Jahren 2003-2005 sowie eigene Recherchen.. Weitere Internetseiten zum Thema Der Westwall im Buhlert :.. Der Buhlert bei Efelyeti.. ki.. Der Buhlert bei Deep-Darkness.. Der Buhlert bei Goerke-Mueller.. Nachrichten in unserem Forum zum Thema Buhlert:.. forum.. org/viewtopic.. php?t=272.. - Zum Regelbau 23].. php?t=281.. - Übersichtskarten].. Amazon-Tipps zum Thema Westwall:.. Der Buhlert.. Bunker 128/29.. Bunker 132.. Bunker 135.. Bunker 139/40.. Wasserbassin.. Wasserversorgung..

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  • Title: www.7grad.org - Westwall - Buhlert - Westwallbunker 135 - Regelbau 23 - Bunker in der Eifel
    Descriptive info: MG-Schartenstand ohne Panzerscharte.. Diese Anlage ist ein Regelbau des Typs 23 der Limesstellung, er wurde im Jahr 1938 erbaut.. Eine detaillierte Beschreibung des Regelbau 23 findet man in unserer Rubrik.. Auf dieser Seite wird der MG-Schartenstand im Buhlert mit der taktischen Nummer 135 vorgestelt.. Der hier vorgestellte MG-Schartenstand für ein MG 34 im Buhlert ist, wie auch die anderen erhaltenen Anlagen, in einem sehr guten Zustand.. Lediglich im Hofbereich des Bunkers findet man an den Bunkerflanken leichte Beschädigungen (siehe Bild oben).. Weitere Beschädigungen im Inneren werden später erläutert.. Dieses Bild zeigt die MG-Maulscharte, also die Frontseite, von außen.. Der Bunker deckte mit seinem Schussfeld den etwa 150 Meter entfernten Hofbereich des.. Bunkers 131.. Die außenliegende Schartenplatte wurde entfernt, die innenliegende stark beschädigt.. Desweiteren  ...   des Bunkers.. In dem hier gezeigten Bunker fanden fünf Mann Platz.. Die Besatzung war in nur drei Betten untergebracht, die Betten mussten also in einem rollierenden System im Schichtdienst genutzt werden.. Dieser als äußerst verletzlich geltende Bunker sollte nur in der hinteren Hauptkampflinie erbaut werden.. In NRW wurden 205 dieser Anlagen erbaut, am gesamten Westwall 458.. Der Bunker 135 deckte den Eingangsbereich des.. , der sich etwas weiter unten am Hang befindet.. Der Blick aus dem Bereitschaftsraum in Richtung Notausgang (mitte unten), überdeckter flankierender Anlage mit Treppenscharte (rechts über dem Notausgang) und Gasschleuse (rechts im Bild).. An der Wand links erkennt man Beschädigungen durch Beschuss.. Auch dieser Bunker im Westwall wurde am 5.. Februar 1945 von den nachrückenden Kräften der 78.. US-Infanterie-Division regelrecht überrannt..

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  • Title: www.7grad.org - U-Verlagerungen in NRW - U-Verlagerung Kauz
    Descriptive info: U-Verlagerung Kauz.. Prolog - Bunkersportler auf m Golfplatz:.. Nach einem Besuch bei Marco von.. Geleucht.. bzw.. Olsk.. in Hagen fuhren wir in das benachbarte Wuppertal, um in den ehemaligen Ländereien des Grafen von Berg die Reste der Untertage-Verlagerung mit dem Decknamen Kauz zu suchen, zu finden und natürlich zu erkunden.. Die U-Verlagerung Kauz war, wie anhand des aus der Ornithologie stammenden Decknamens unschwer zu erraten ist, in einem alten Reichsbahntunnel untergebracht.. Doch dieser Tunnel, Scheetunnel heißt er übrigens, war gar nicht so leicht zu finden, wie sich herausstellte.. Wir hatten den sich in Wuppertal-Nächstebreck befindlichen stillgelegten Reichsbahntunnel schon im Vorfeld anhand alter und neuer Karten bis auf wenige Meter lokalisiert und wussten, dass die Strasse zu seinem Nordportal Tunnelweg heißt.. Aber diese Strasse entpuppte sich als Sackgasse und endete auf einem Hof, wo das Parken unmöglich war.. Also fuhren wir zurück auf den Berg und suchten uns eine Parkmöglichkeit an einem der zahlreichen Golfklubs.. Zwischen den Autos der Golfer parkten wir das 7Grad-Mobil, kramten unser Gezähe zusammen und liefen durch ein Waldstück in die ungefähre Richtung der Nordportale des Doppeltunnels.. Doch wie wir auch liefen, wir landeten zwangsläufig immer wieder auf einem der riesigen Golfplätze im Norden von Wuppertal.. Nach einiger Zeit hatten wir das Suchen entlang der Golfbahnen satt und wagten uns auf den sensiblen Golferrasen.. Wir fragten die vornehmlich in weiß gekleideten Herren nach dem genauen Standort vom Scheetunnel.. Zunächst bekamen wir unterschiedlichste.. Wegbeschreibungen, aber ein netter Herr konnte uns dann endlich den genauen Standort des Tunnels verraten.. Danach liefen wir schnurstracks inmitten von tief fliegenden Golfbällen, Tees und SandBUNKERN in Richtung der Tunnelportale.. (Dabei hatte ich die ganze Zeit.. das Lied Der nackte Golfer von Knochenfabrik im Ohr.. Olly) Nach einiger Zeit fanden wir auch die alte Bahntrasse, folgten ihr in Richtung Gebirge und wussten:.. Gleich sind wir an der ehemaligen.. U-Verlagerung Kauz:.. Der Scheetunnel befindet sich in Wuppertal-Nächstebreck und verläuft von Süden nach Norden (und umgekehrt) durch das Sandsteingebirge im Wuppertaler Norden.. Durch den Tunnel führte damals die Bahnlinie von Wuppertal nach Hattingen und Bochum.. Er besteht aus zwei parallel verlaufenden Tunnelröhren und hat eine Länge von 721 Metern.. Im südlichen Drittel beschreibt der Scheetunnel eine leichte Rechtskurve, so dass man das Licht am Ende des Tunnels nicht sehen kann.. Die beiden Röhren haben eine Höhe von 5,50 Metern und eine Breite von 5,10 Metern (westlicher Tunnel) bzw.. 4,90 (östlicher Tunnel).. Der westliche Tunnel wurde im Jahre 1884 fertig gestellt.. Über dem östlichen Tunnelportal ist die Jahreszahl 1902 zu erkennen, ausserdem ist diese Röhre mit einer Mauer versiegelt, aber ein Loch in der Vermauerung ließ uns einen Blick ins Innere riskieren.. Wir stehen nun vor dem Nordportal der beiden Tunnel und beschließen zunächst die rechte, offen stehende Röhre, also den Westtunnel komplett zu durchlaufen und uns dann die südlichen Portale anzuschauen.. Wir wollten schließlich auch noch Aussenfotos von den Portalen machen, solange das Wetter noch gut war und es noch nicht dunkel wurde.. Gesagt, getan.. In diesem Teil vom Scheetunnel waren fast keinerlei Reste von Einbauten zu finden.. Das Liegende besteht aus einem alten Gleisbett aus Schotter und einigen Wasserstellen.. Was uns auffiel, war dass es in dem Westtunnel übermäßig viele Ausweichbuchten gab.. In einer der Ausweichbuchten entdecken wir eine kleine Schieferschicht im Gebirge.. Desweiteren fanden wir zwei Flügelörter in dem Westtunnel, welche in den Osttunnel führten.. Nachdem wir den ersten Reichsbahntunnel durchquert hatten, fanden wir uns in einer extrem zugewachsenen Bahntrasse wieder und blickten auf das Südportal.. Auch auf dieser Seite ist der Osttunnel zugemauert.. Wir entdeckten einen kleinen Bunker in der Schlucht, die an einer Seite mittels Betonschilder gegen Steinschlag abgesichert wurde.. Nach einer kurzen Pause ging es wieder zurück in den alten Reichsbahntunnel, in die von uns geliebte Dunkelheit.. Wir gingen durch einen der Zwischenräume in den Osttunnel.. Als wir das Licht anknipsten (Handstrahler, 200  ...   Buchfink.. 265 - Goldammer.. Die oben genanten sind Untertage-Verlagerungen in unmittelbarer Nähe von Kauz bei Wuppertal und Schwelm.. Wie für die genannten Anlagen und die.. U-Verlagerung Rebhuhn.. , war die OT-Einsatzgruppe IV mit Sitz in Essen verantwortlich für die Anlage Kauz, die auch veranlasste, den Reichsbahntunnel im Mai 1944 zu sperren und zur unterirdischen Rüstungsproduktion umzubauen.. Laut Wichert soll sich die Rüstungsproduktion lediglich auf die Rumpfspitze des Düsenjägers konzentriert haben, aber Zeitzeugen berichteten, dass komplette Flugzeuge des Typs Me 262 (bis auf das Triebwerk) das Werk verlassen haben sollen (Quelle für diese Behauptung: Ausländer im Arbeitseinsatz in Wuppertal - ISBN: 3-87707-609-2).. Dies ist schwer vorstellbar, wahrscheinlich waren die Rümpfe komplett aber ohne Tragflächen und ohne Triebwerke montiert und für den Weitertransport per Bahn vorbereitet worden.. In den beiden Verbindungsgängen und den angeschlossenen Räumen zwischen den beiden Tunneln befanden sich die Büros und die Küchen der Fabrik.. Die beiden Flügelörter (Räume) zwischen den Tunneln befinden sich jeweils etwa 100 Meter vom Eingangsportal entfernt im Tunnel.. Eine Trafostation war ungefähr in der Mitte des Osttunnels untergebracht.. Sie transformierte den Starkstrom auf 220 bzw.. 380 Volt herab.. Der Standort der Trafostation ist heutzutage ebenfalls noch zu erkennen.. Der Westtunnel diente in der Zeit der Rüstungsproduktion lediglich zur Ent- und Beladung der Bauteile für die Jagdflugzeuge.. Die Arbeiten wurden von 400 Ostarbeitern (überwiegend Russen) durchgeführt.. Diese mussten in einem Barackenlager in der Nähe des Nordportals wohnen.. Die deutschen Vorarbeiter fuhren mit der Bahn direkt in die U-Verlagerung Kauz.. Die Wasserversorgung wurde mittels einer Quelle und einem Wasserbunker, welche sich vor dem Südportal befanden, gewährleistet.. Ob die beiden Tunnelenden zwecks der Trümmer- und Bombensicherheit schon im Jahre 1944 vermauert wurden, entzieht sich leider unser Erkenntnis.. Die matten Wetter wurden mittels zwei sich an den Tunnelenden befindlichen Ventilatoren abgesaugt und durch Frischluft ersetzt.. Die Reste der Wetterhaltungsmaschinen sind noch vorhanden.. Ausserdem kann man in dem Osttunnel noch eine Vielzahl von verrosteten Metallteilen, Kabeln und Betonteilen aus dem Rüstungsbetrieb aus dem Zweiten Weltkrieg entdecken.. Nachdem wir noch einige Fotos der Anlage Kauz gemacht hatten, verließen wir die doch sehr beeindruckende U-Verlagerung wieder und machten uns langsam auf den Weg zurück nach Münster.. Wir hatten ja schließlich noch eine Kiste Schwelmer im Kofferraum.. Noch watt:.. Noch Ende März 1945 wurde die Produktion des Düsenjägers Me 262 der Firma Homann in ein Eisenerzbergwerk in Thüringen, nahe der Stadt Kahla, verlegt.. Diese unterirdische Rüstungsfabrik unterstand den Reimahg-Werken (Reichsmarschall Hermann Göring) und hatte den Decknamen Schneehase - Siehe auch:.. Reimahg.. (externer Link).. Wir waren am 19.. 05 vor Ort, machten Fotos, liefen auf dem Golfplatz umher und kauften eine Kiste Schwelmer Bernstein für zu Hause: Erik, Georg und Eismann.. 7Grad-Mobil: Erik.. Web: Georg und Eismann.. Recherche und Text: Eismann.. [Quellen:.. Decknamenverzeichnis deutscher unterirdischer Bauten des zweiten Weltkrieges , Hans Walter Wichert;.. Ausländer im Arbeitseinsatz in Wuppertal, Florian Speer, ISBN 3-87707-609-2, 2003.. ;.. J.. I.. O.. Final Report No.. 2 - German Underground Installations, Washington, D.. C.. , 1945].. Mehr U-Verlagerungen in Reichsbahntunneln gibbet unter:.. Rebhuhn.. Meise.. Goldammer.. Buchfink.. und.. Falke.. Oder bei.. Nebenbahnromantik.. (Viele alte Bahnstrecken im Sauerland sowie die U-Verlagerung Birk/Meise2 im Heinsberger Tunnel).. Obwohl sich die U-Verlagerung Kauz in einem Ballungsgebiet befindet, war dort kaum Müll zu entdecken! (Nicht so wie in der U-Verlagerung Rebhuhn in letzter Zeit, obwohl dort fast niemand wohnt!!!!) Hut ab, sehr günther!.. Damit das auch so bleibt, bitten wir Euch, Euren Dreck und Müll wieder mitzunehmen.. Danke!.. Viel Spaß bei der Befahrung - es lohnt sich! Und denkt an Gummistiefel (sehr nass), Helm (vor allem der Westtunnel ist sehr alt) und an starkes Geleucht (Nebel im Tunnel ).. Ein Feedback zu diesem Bericht, Ergänzungen und weitere Hinweise kann man in unserem Forum unter:.. http://forum.. org//viewtopic.. php?t=291.. verfassen.. Glück Auf.. (c) D7GT 2005.. U-Verlagerungen.. Anhydrit.. Basalt.. Eisenkies.. Kauz.. Meise I.. Ör.. Rost IV.. Salamander.. Schlammpeitzger.. Spatz.. Zeolith..

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  • Title: www.7grad.org - Osnabrück
    Descriptive info: 7Grad in Osnabrück? Hmm, eigentlich passt die Stadt Osnabrück ja nicht so ganz in unser Motto: Wir kümmern uns doch schließlich hauptsächlich um NRW, und dann auch nur um Städte, zu denen wir einen persönlichen Bezug haben, oder wo ganz besondere Objekte (wie z.. B.. ) zu finden sind.. Ausserdem wollen wir auch keine Konkurrenz der Osnabrücker Seite.. Bunkergeschichten.. werden.. Aber wie es der Zufall nunmal so wollte, hatten wir nach einigen Reisen plötzlich auch jede Menge Bunker- und Stollenfotos aus Osnabrück auf unserer Halde.. Zusätzlich erklärte unser Außendienstmitarbeiter aus Ibbenbüren auch Osnabrück zu seinem näheren Wirkungskreis.. Er hatte ja schließlich auch jahrelang in Bramsche und Wallenhorst gelebt, und war schon als Kind in Sachen Beton im Wiehengebirge unterwegs.. Dazu kommt noch, dass ich mich seit einigen Jahren intensiv um den Altbergbau im Hüggel kümmere.. Das Hüggel-Gebiet, einem Ausläufer des Teutoburger Waldes, liegt nunmal auch im Landkreis Osnabrück.. Der Außendienstmitarbeiter (Björn heißt der Kumpel, und wird dem einen oder anderen Leser sicherlich schon bekannt sein.. ) bat mich auch diese Startseite zu schreiben, da ich mich ja wohl gut in Osnabrück auskennen würde.. Naja, so gut auch wieder nicht, aber als ich noch in Ibbenbüren wohnte, bin ich öfter in die Domstadt Osnabrück gefahren.. Zum einen gab es (gibt es immer noch) einen recht guten Plattenladen namens Shock-Records in Osnabrück, und zum Anderen war ich sehr oft auf Konzerte im Hyde-Park und im Ostbunker zu finden.. Letzterer war auch mein erster Kontakt mit einem Hochbunker in Osnabrück.. Auch heute finden noch Konzerte in den beiden Locations statt, und mich kann man zwar seltener, aber ab und an noch dort antreffen.. So, ich will euch nun nicht länger mit  ...   flanieren ein.. In der Altstadt befindet sich auch der 1277 erbaute Dom und die kleinste Kneipe der Welt.. Die günstige Verkehrslage, bedingt durch den Eisenbahnknotenpunkt mit dem einzigartigen Kreuzbahnhof, die drei Autobahnen und dem Zweigkanal mit Hafen von Osnabrück ließ sie schon früh zur einer wichtigen Industriestadt werden.. Die größten Industriezweige sind die Eisen und Stahl verarbeitenden Werke, der Sand- und Kalksteinabbau und das Karosseriewerk Karmann.. (Grüße an Heinrich P.. ).. Der für uns wichtigste Industriezweig ist aber der nicht mehr existente Bergbau im Norden und Süden der Stadt Osnabrück.. Aber dazu mehr in den Unterrubriken!.. Weiterhin interessieren uns natürlich auch die Relikte aus dem zweiten Weltkrieg in und um Osnabrück.. dazu zählen auch die 42 öffentlichen LS-Stollen, die unter Federführung des Luftgaukommandos XI errichtet wurden und die anderen 64 bombensicheren Anlagen.. Osnabrück war übrigens Luftschutzort erster Ordnung! (Städte über 100.. 000 Einwohner).. Wer mal nach Osnabrück kommt sollte sich das im spätgotischen Stil erbaute und 1512 fertiggestellte Rathaus, den aus dem 13 Jahrhundert stammenden Bucksturm und das Heger Tor anschauen.. Wir empfehlen natürlich auch das Museum für Industriekultur Haseschacht am Fürstenauer Weg 171, 49090 Osnabrück - Tel.. : (0541) 122447.. Prominente:.. Felix Nussbaum, 2.. August 1944 in Auschwitz, jüdischer Maler.. Rudolf Seiters, Bundesminister und Vizepräsident des Bundestages a.. D.. Prof.. Dr.. Paul Kirchhof, Richter am Bundesverfassungsgericht a.. Christian Wulff, Ministerpräsident des Landes Niedersachsen.. Zwei Sachen aus dem Osnabrücker Landkreis hab ich hier noch:.. Die größte Firma ist die Stahlhütte der Klöckner-Werke in Georgsmarienhütte.. Der höchste Berg ist der Dörenberg mit 331 Metern Höhe bei Bad Iburg.. Olly/Sommer 2005.. Links zum Thema Luftschutz in Osnabrück:.. bunkergeschichten.. http://luftschutzbunker-osnabrueck.. de/.. Irgendwo.. Geheim.. Hamburg.. Brechanlage.. Haseschacht.. Hasestollen.. LS-Stollen.. Hüggel.. Remagen.. V1-Rakete.. Wilhelmshaven..

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  • Title: www.7grad.org - Piesberg - Haseschacht
    Descriptive info: Der Haseschacht.. Ehemals nördlichster Steinkohleabbau in Deutschland.. Ein Bericht von unseren Freunden Björn und Elke.. Die ersten Aufzeichnungen über den Kohleabbau in Osnabrück gehen zurück bis in das Jahr 1461.. Die sehr hochwertige Anthrazitkohle kam in Flözen mit einer Stärke von 20 bis 80 Zentimetern vor.. Diese wurden Anfangs in sogenannten Pütten gewonnen.. Pütten sind vergleichbar mit Brunnen, über denen ein Bautenzug zur Förderung hängt.. Die Pütten legte man am Anfang der Flöze an, denen man dann folgte.. 1727 begann man dann Stollen mit Hilfe von Spregstoff in den Berg zu treiben.. Im Jahre 1853 wurde mit dem Stollenvortrieb des 2,1 Kilometer langen Hasestollen begonnen, der drei Jahre später fertig gestellt wurde.. Der Hasestollen sollte als Förderstollen dienen um die am Nordflügel des Piesberges abgebaute Kohle, zum im Süden gelegenen Zechenbahnhofs der Zeche Haseschacht zu fördern.. Die Förderung fand mit Hilfe von Pferden statt, den sogenannten Grubenpferden, diese mussten die Loren mit Kohle über eine Schmalspurbahn ziehen.. Nachdem sich der Kohleabbau mit Hilfe von Stollen nicht mehr lohnte und die Nachfrage immer größer wurde, begann die Stadt Osnabrück mit dem Tiefbau und dem Ausbau der Zeche.. Die Anteufe des Haseschachts am 08.. 08.. 1869 wurde groß gefeiert, da man große Erwartungen in das Projekt setzte.. Bereits während der Tiefbauarbeiten am Haseschacht kam es immer wieder zu Wassereinbrüchen.. Zeitweise konnten die Arbeiten nicht fortgeführt weden, da der Schacht abgesoffen war.. Schließlich  ...   nicht erfüllen.. So traten in Folge der Gründenkriese ab 1875 anhaltende Absatzschwierigkeiten auf, die bis in das Jahr 1880 andauerten.. Nachdem sich selbst im Zuge des wirtschaftlichen Aufschwungs die Absatzsituation nicht wesentlich verbesserte, verkaufte die Stadt 1889 die Zeche Haseschacht mitsamt dem Piesberger Steinbruchbetrieb an den Gerogsmarien- Bergwerks und Hüttenverein.. (GMBHV).. Infolge dessen investierte die Georgsmarien-Hütte noch einmal in neue Bauten und Anlagen.. Im Vordergrund stand dabei die Wiederaufnahme der Arbeiten am zweiten Schacht (später Stüveschacht), der wenig später mit zwei Tiefbausohlen in Betrieb genommen werden konnte.. Hier kam es auch zu jenem Grubenunglück in Osnabrück, das neun Bergleuten das Leben kostete.. Zu dem Unfall kam es, nachdem beim Arbeiten im Schacht Steine herunter fielen, und die Wasserpumpe beschädigten.. Die Folge daraus war, daß das Grubenwasser nicht mehr abgepumpt werden konnte.. Die zweite Tiefbausohle lief voll Wasser, und löste Gase aus dem Gestein, an denen die Bergleute erstickten.. Wegen technischer Probleme fand die Bergung der Kumpel erst ein Jahr später statt.. Das Bergwerk förderte zwischen 1896 und 1897 insgesamt 186.. 734 Tonnen Steinkohle (1894-1895 waren es noch 153.. 080 Tonnen) und beschäftigte 1.. 492 Menschen.. Im Jahre 1898 kam es wegen nicht mehr zu bewältigenden Wasserzuflüssen von 45cbm pro Minute zur Schließung der Zeche.. Sehr zu empfehlen:.. Museum für Industriekultur Haseschacht.. Fürstenauer Weg 171.. 49090 Osnabrück.. Recherche und Bericht: Björn u.. Elke.. Fotos: Olly, Georg und Christian.. Quelle: Museumsbesuch und Infoheftchen..

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  • Title: www.7grad.org - Piesberg - Zentrale Brechanlage
    Descriptive info: Die zentrale Brechanlage der Steinbruchindustrie am Piesberg in Osnabrück.. Die ehemalige zentrale Brech- und Aufbereitungsanlage der Piesberger Steinbrüche befindet sich unterhalb des Haseschachtgebäudes in der so genannten Voßlinke in unmittelbarer Nähe des Zechenbahnhofes.. Sie wurde in den Jahren 1927/1928 erbaut.. Nötig wurde der Bau dieser zentralen Brechanlage, da die Produktion der Steinbrüche stetig wuchs und das Steinmaterial von nun ab gesammelt verarbeitet und abtransportiert werden sollte.. Ein Zweiggleis der Zechenbahn führte nun direkt unter die neue Brechanlage, von wo aus die Eisenbahnwaggons von oben aus den Bunkern beladen wurden.. Das im Steinbruch abgesprengte Haufwerk wurde mit einem Schwerlastkran in die oberen Einfülltrichter der Betonanlage gehoben und eingefüllt.. In  ...   wurde das Material gewaschen, nochmals gebrochen und der Bahn zugeführt.. Die Endprodukte wie Splitte, Edelsplitte und Schotter wurden zum größten Teil im örtlichen Strassenbau verwendet.. Hinter der Brechanlage in einer Steilwand befindet sich der ehemalige Stollen, der die Tagebaue untertägig mit der Brechanlage verband.. Früher befand sich in dem Stollen eine Gleisstrecke.. Heute dient der Förderstollen nur noch zur Entwässerung des Piesbergs.. Der Stollen kann leider nicht befahren werden, da sich auf dem Liegenden eine etwa 120 Zentimeter starke Lehm- und Schlammschicht (Nougat) befindet.. Zudem ist der Förderstollen stark Einsturzgefährdet.. Text: Olly.. Fotos: Olly und Christian.. Quelle: Die Industrie-Kulturlandschaft Piesberg, Rolf Spilker, Rasch Verlag Bramsche, ISBN: 3-932147-28-6.. Compi: Georg..

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  • Title: www.7grad.org - Piesberg - LS-Stollen
    Descriptive info: Luftschutzstollen in Osnabück/Piesberg.. Diesen Luftschutzstollen fanden wir ebenfalls im Zuge unserer Wanderungen rund um den Piesberg.. Das Besondere an diesem LS-Stollen ist, dass er keinerlei Planbauten des Luftschutz-Programms des Zweiten Weltkriegs folgte.. Er wurde in die ehemalige Wasserrösche des Hasestollens integriert.. Genauer gesagt: Der als Begleitort angelegte Wasserlösestollen der Zeche Piesberg wurde im Zuge der Bauarbeiten der Bahnzuführung zur neuen Brechanlage durchschnitten, und behelfsmäßig zur Luftschutzanlage umgebaut.. Der LS-Stollen besaß keinerlei Gasschleusen und war entweder von der Bahntrasse aus oder durch einen heute zubetonierten Zugang vom Hof des ehemaligen Gebäudes der  ...   Zeugen der ehemaligen LS-Stollenanlage sind heute noch eine verrostete Splitterschutztür und die Steine, auf denen sich die Bankreihe befand.. Der Stollen ist heute sehr sümpfig und weitgehend mit Lehm und Schlamm verschwemmt.. Die durch die Sümpfung entstehenden matten Wetter und die geringe Höhe des Schlufs, vor allem im Blindort des hinteren Bereichs erschweren eine Befahrung der Anlage enorm.. Da keinerlei Wetterführung vorhanden ist, raten wir von einer Befahrung ab!.. Mehr über Luftschutzstollen gibt es hier.. (Link).. D7GT 2005.. Fotos: Georg und Olly.. Das eben Gelesene: Sir Ollrich von Teutoburg.. Hacker: Georg..

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  • Title: www.7grad.org - Piesberg - Hasestollen - Osnabrück
    Descriptive info: Der Hasestollen in Osnabrück.. Besucherbergwerk.. Der Hasestollen befindet sich im Wiehengebirge, im Norden der Stadt Osnabrück.. Ein Teil des Stollens wurde in das Museum der Industriekultur, welches sich in dem ehemaligem Schachtgebäude der.. Zeche Haseschacht.. befindet, integriert.. Er gehört zweifelsohne zu den Attraktionen des Museums.. Nach einem Besuch des Museums, in dem viele Artefakte und Wissenswertes aus der Altbergbauzeit der Steinkohlenzechen rund um den Piesberg gezeigt werden, sollte man es in keinem Fall versäumen den Hasestollen zu besichtigen.. In dem ehemaligen Haseschacht wurde ein gläserner Fahrstuhl errichtet, welcher direkt 30 Meter Tief auf die Hasestollensohle führt.. Unter Tage angekommen, kann man sich in aller Ruhe die Reste der alten Wasser- und Wetterhaltungsmaschinen anschauen.. Der begehbare Teil des Hasestollens ist beleuchtet und hat eine Länge von etwa 260 Metern.. Der Hasestollen wurde weitgehend im Originalzustand belassen, lediglich das Hundsgestänge wurde entfernt und durch besucherfreundlichen Schotter ersetzt.. Die ehemalige Wasserrösche wurde ebenfalls zum Teil aufgewältigt und kann befahren werden.. Geleucht ist nicht erforderlich, da der Hasestollen beleuchtet ist.. Bandabspielungen per Lautsprecher vermitteln dem Besucher ein Flair der Untertagearbeit der Kumpel, die hier die geförderte Steinkohle durch den Hasestollen zum Zechenbahnhof förderten.. Infotafeln und Akustische Hörbeispiele erklären dem Bergbauinteressierten viele unbekannte Bezeichnungen wie: Hunde, Füllörter, Wetterlutten und Bergregale.. Des weiteren wird ein Zeitzeugenbericht einer älteren Dame abgespielt, die sich an  ...   Jahre 1856 kam es zum Durchschlag und der Hasestollen konnte seiner Funktion als Hauptförderstollen der Zechen am Piesberg tätig werden.. Er lag nun seiger unterhalb folgender Stollen im Piesberg:.. Lücker Stollen 21,12 Meter.. Lechtinger Stollen 30,73 Meter.. Mosberger Stollen 36,49 Meter.. Lechtinger Oberstollen 50,00 Meter.. Die hochwertige Anthrazitkohle wurde mit Pferdezügen aus dem Stüveschacht und aus dem Haseschacht zur Kohlenniederlage am Zechenbahnhof gefördert.. Am Stollenmundloch befanden sich mehrere Huthäuser, in denen Werkstätten und die Bergwerksdirektion untergebracht waren.. Die imposanten Gebäude aus Sandstein sind alle noch vorhanden und können besichtigt werden.. Der Steinkohlenbergbau am Piesberg, und somit auch der Hasestollen kam in den Jahren 1904/1905 wegen zu hoher Wassermassen zum erliegen.. Die Steinkohlengewinnung am Piesberg wurde lediglich nach dem Zweiten Weltkrieg (Notbergbau, siehe auch.. Zeche Perm.. in Ibbenbüren) nochmals im geringeren Umfang wieder aufgenommen.. Bis 1951 baute man nahe des Stüveschachts Steinkohle zur Hausbrandversorgung aus Restpfeilern der Hasestollensohle ab.. Die Exkursionen wurden an diversen Tagen des Jahres 2005 von fast allen vom 7Grad-Team samt Gästen durchgeführt.. Die Untertagefotos stammen von Georg und Christian.. Ins Netz gestellt wurde der Bericht wie immer von Georg und Olly.. [Quellen:].. Die Industrie-Kulturlandschaft Piesberg, Rolf Spilker, Rasch Verlag Bramsche, ISBN: 3-932147-28-6.. Erz und Kohle - Bergbau und Eisenhütten zwischen Ems und Weser, Hans Röhrs, ISBN: 3-921290-62-7.. (c) Sir Ollrich von Teutoburg 2005 / D7GT..

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