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    Archived pages: 102 . Archive date: 2014-01.

  • Title: Visperterminen - Bergtouren von Brigger Eugen
    Descriptive info: Visperterminen (21.. Wiwanni und Bietschhorn.. Bietschhorn und Stockhorn.. Bietschhorn und Öugustchummuhorn.. Kühe.. Niederhäusern.. Crazy - war eine Übung.. Schafe.. Bei Galo.. Diese bat ich, sich zum Fotografieren schön aufzustellen.. Es gelang ihnen nicht.. Denn kaum trat eines nach vorne, weil es meinte, es sei das schönste,  ...   Hemmungen vor der Kamera und ging nach hinten.. Alle taten es ihm wieder gleich.. Und so ging es hin und her.. Und alles endete in diesem Lämmersalat.. Black nose sheep.. Landschaften.. Der höchste Weinberg Europas.. Ze Chalte Stadlu mit Weisshorn.. Gebäude.. Ze Chalte Stadlu.. Visp.. Altstadt Visp..

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  • Title: Visp-Gspon-Visp - Bergtouren von Brigger Eugen
    Descriptive info: Visp - Gspon - Staldenried - Visp.. Visp - Gspon (22.. 2013) - Gspon - Visp (23.. In Visperterminen.. Kreuz im Riedji oberhalb von Staldenried.. Riedji.. Bagger im Sevenett bei Visp.. Beim Kiswerk.. Kieswerk.. Auf dem Weg nach Visperterminen.. Im Wasserschloss.. Ziege beim Wasserschloss.. Hütte kurz vor Visp.. Kuh und Kalb auf dem Weg von Gspon nach Staldenried.. Kühe in der Brunnmatte.. Neubrück.. Auf dem Weg von Visperterminen Richtung Staldenried.. Auf dem Weg von Gspon nach Staldenried.. Zwischen Visperterminen und Staldenried auf dem Weg.. Die Details sind schöner.. Kirche von Staldenried.. Pistenfahrzeug auf dem Weg nach Gspon.. Pfarrherr von Staldenried.. Mein Elternhaus.. Zwischen Staldenried und Neubrück.. In Visp.. Diese Wanderung war darum ausserordentlich, weil mich eine charmante Frau in ihrem schnittigen Auto von Unterstalden nach Oberstalden mitgenommen hatte, nicht weil ich stoppte, sondern weil sie aufgrund meiner vom Klettern krumm gewordenen Finger meinte ich würde stoppen.. Wir Lehrer hatten kürzlich eine Woche Ferien, damit wir die Zeit bis Weihnachten noch härter arbeiten können.. Zudem brauchten einige Schüler etwas Erholung.. Es wäre eine Woche für grosse Sprünge gewesen – ich liess es jedoch mit kleinen Hopsern bewenden.. Ein Lehrer im Kollegium hat uns damals gesagt, dass es schön sei, einmal BEWUSST nichts zu tun.. So könne man das Nichts-Machen geniessen.. Wenn man sich aber ständig sage, dass man noch dieses oder jenes erledigen müsste, dann mache sogar das Faulenzen keinen Spass.. So habe ich mir bewusst vorgenommen, diese Woche mal nichts vorzunehmen.. Daher nur die paar kleinen Hopser in der Gegend.. Du wirst dich fragen, wieso ich an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zum Gibidumsee hochgegangen bin.. Einfach: weil es dort schön ist, und weil ich meinte, beim ersten Ausflug dort meinen Geldsack verloren zu haben.. Natürlich fand ich ihn nicht – jedoch konnte ich ein paar nette Bilder schiessen.. Und die Stimmung am See war abends bei Sonnenuntergang sehr, sehr schön.. Das zerrt gewaltig an den Nerven, wenn man seinen Geldbeutel mit x Franken Geld und mit y wichtigen Ausweisen verliert.. Mich tröstete nur die Tatsache, dass einige meiner Kollegen während dieser Ferien irgendwohin in den Urlaub fahren und dort sicher noch viel mehr Geld ausgeben als ich.. Wieso sollte ich also mein Geld nicht durch das Verlieren des Geldsackes ausgeben können? In den Urlaub wäre ich ja so oder so nicht gerne gefahren.. Am zweiundzwanzigsten bin ich dann von Visp nach Gspon gewandert, habe dort in meinem Chalet übernachtet und bin am folgenden Tag wieder nach Visp hinuntergestiegen.. Die Route war folgende: Visp, Post - Visp, Spital - Visp, Hubel - Unterstalden - Chelinderfji - Niederhäusern - Chrachilbode - Breiterbach - Wasserschloss - Riedji - Gspon - Übernachtung - Riedji - Staldenried, Zur Tanne - Staldenried, Zur Kirche - Im Rohrbach - Milachru - Riti - Sevenet - Visp, Altersheim „St..  ...   Hörnern und sind dabei gar nicht zimperlich.. Einmal flog eine kleinere Ziege regelrecht durch die Luft und überschlug sich, weil sie von einer älteren „Ziege“ (im übertragenen Sinn) misshandelt wurde.. Gspon bleibt für mich ein wichtiger Fleck Erde.. Ich liebe diesen Ort sehr.. Die erste Nacht auf dieser Höhe (1893 m ü.. M.. ) schlafe ich gewöhnlich nicht so gut.. Meistens bleibe ich daher nur eine Nacht im Chalet.. Als ich am folgenden Tag abstieg, wurde gerade ein neues Pistenfahrzeug hochgekarrt – mit einem grossen Vierachser Lastwagen.. Der Transport kam im steilen, weichen Gelände arg ins Stocken.. Mir kam die Zeit in den Sinn, als ich auch noch dem Verwaltungsrat der Skilifte Gspon AG angehörte.. Diesmal bewunderte ich die Männer, die den Transport bewerkstelligten.. Sie machten einen wichtigen Eindruck auf mich, und sie waren wichtig.. Männer, die so richtig Hand anlegen müssen, und die auf dem Bau technische Wunderwerke vollbringen, das sind doch echte Männer.. Wir anderen sind nur so Büro- oder Schulstubenhocker – Warmduscher und Pantoffelhelden.. Auch auf dieser Wanderung war ich wieder extrem langsam und geniessend unterwegs.. Jedes Mal, wenn ich mir einen YouTube-Film anschaue, wird zuerst die Reklame eingeblendet, wo per longum et latum berichtet wird, dass der Mensch mit 60 nur noch halb so schnell, halb so schön, halb so schlau und halb so reich wie mit 20 sei.. Das ist jeweils etwas ernüchternd.. Und wenn man mit jüngeren Leuten zusammensitzt, wird einem solches hin und wieder vorgehalten.. Die Antwort ist einfach: Schau, du bist 20 Jahre jünger als ich, und wir sind beide ungefähr gleich schnell, schön, und schlau – kannst du dir vorstellen, wie schnell, schön und schlau ich war, als ich so alt war, wie du jetzt bist?.. Mein Wunsch nach Ruhe und Abgeschiedenheit vor dieser Wanderung war auch darum entstanden, weil in letzter Zeit so viel Rummel wegen meines Buches herrschte – all diese Medienauftritte, Presseberichte und Interviews wurden fast zu viel für mich.. Ich begann förmlich am eigenen Erfolg zu zerbrechen.. Es war für meine Frau und mich schon zur Gewohnheit geworden, abends noch ein wenig auszugehen, durch die Strassen von Brig zu schlendern und dort ein Bad in der Menge zu nehmen.. Mit der Zeit hat man aber genug des Händeschüttelns und der Komplimente, so dass man sich gerne in die Einsamkeit unserer Wälder zurückzieht.. Hast du das auch schon so erfahren? Bei aller Bescheidenheit, die Rechnung ist bald gemacht: ich verkaufe jetzt mal hunderttausend Büchlein, dann bin ich Millionär, und ich kann mich in die Einsamkeit eines dunklen Waldes zurückziehen.. , um dort den Frieden zu finden.. Ein Wanderbericht ist immer unvollständig und widersprüchlich und birgt auch die Gefahr in sich, am Ende zu einer Fantasiegeschichte zu werden.. Darum ist es empfehlenswerter, die Bilder die Geschichte erzählen zu lassen..

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  • Title: Impressum - Bergtouren von Brigger Eugen
    Descriptive info: Google Analytics.. „Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc.. („Google“).. Google Analytics verwendet sog.. „Cookies“, Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Website durch Sie ermöglichen.. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website (einschließlich Ihrer IP-Adresse) wird an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert.. Google wird diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten für die Websitebetreiber zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen zu erbringen.. Auch wird Google diese Informationen gegebenenfalls an Dritte übertragen, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben oder  ...   Sie können die Installation der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich nutzen können.. Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich mit der Bearbeitung der über Sie erhobenen Daten durch Google in der zuvor beschriebenen Art und Weise und zu dem zuvor benannten Zweck einverstanden.. “.. Diese Seite wurde mit Jimdo erstellt!.. Mit Jimdo kann sich jeder kostenlos und ohne Vorkenntnisse eine eigene Homepage gestalten.. Design auswählen, Klick für Klick anpassen, Inhalte in Sekunden integrieren, fertig!.. Jetzt unter.. de.. jimdo.. com.. für eine kostenlose Webseite anmelden und sofort loslegen..

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  • Title: Datenschutz - Bergtouren von Brigger Eugen
    Descriptive info: Datenschutzerklärung.. Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc.. Die durch den Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Website werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert.. Im Falle der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf dieser Webseite, wird Ihre IP-Adresse von Google jedoch innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt.. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt.. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Website auszuwerten, um Reports über die Websiteaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der  ...   Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können.. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Website bezogenen Daten (inkl.. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter dem folgenden Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren:.. http://tools.. google.. com/dlpage/gaoptout.. Nähere Informationen zu Nutzungsbedingungen und Datenschutz finden Sie unter den.. Google Analytics Bedingungen.. bzw.. unter der.. Google Analytics Übersicht.. Wir weisen Sie darauf hin, dass auf dieser Webseite Google Analytics um den Code "gat.. _anonymizeIp();" erweitert wurde, um eine anonymisierte Erfassung von IP-Adressen (sog.. IP-Masking) zu gewährleisten..

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  • Title: Sitemap - Bergtouren von Brigger Eugen
    Descriptive info: Buch..

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  • Title: Gästebuch - Bergtouren von Brigger Eugen
    Descriptive info: Schreib etwas in mein Gästebuch.. Kommentare: 18.. #18.. Marianne Abgottspon-Petrus.. (.. Sonntag, 05 Januar 2014 21:15.. ).. Sali Eugen.. Sehr, sehr schöne Stimmungsbilder hast du gemacht.. Es macht Freude auf deiner Homepage herumzustöbern - so vieles gibt es anzuschauen, zu entdecken und zu bewundern!.. Liebe Grüsse.. Marianne.. #17.. Marsi.. Freitag, 03 Januar 2014 12:47.. Hallo Eugen , bin über 300 Tage Sonne auf deine HP gestossen.. Tolle Bilder hast du da hochgeladen.. Ein echter PS Künstler.. Gruss aus Naters, Marsi.. #16.. Hermann Meier.. Mittwoch, 18 Dezember 2013 13:19.. Glück auf, Eugen,.. ich schau immer gerne in Deine Homepage und hole mir Anregungen für Touren.. Nächstes Jahr möchte ich ins Wallis nach Saas Grund (Triftalp).. Vielleicht können wir uns mal treffen und eine gemeinsame Tour machen.. Ein Frohes Weihnachtsfest und viele Grüße.. von Hermann aus dem Erzgebirge (www.. aue.. de).. #15.. Rita Aregger.. Dienstag, 03 Dezember 2013 12:07.. Hallo Eugen.. Danke lieber Eugen , das wir an deinem Leben in dem wunderschönen Wallis teilhaben dürfen.. Bald sind auch die Winterwanderwege für unsereiner begehbar.. Gestern bin ich auf Bettmeralp gewesen.. Schneeschuhe leider daheim gelassen.. Dachte wäre bis Fischeralp gespurt.. Im Schnee versunken.. Aber dennoch ein wunderschöner Tag.. Immer gut aufpassen, wenn du so am Fels herumzappelst.. Grüssli.. Rita aus Luzern.. #14.. Roman Bodenmann-Abgottspon.. Montag, 02 Dezember 2013 10:24.. Ich bin regelmässig auf dieser tollen Homepage und schaue mir die einmaligen Bilder an.. Gratulation und Dank für diese super Seite!.. #13.. Lisbeth.. Samstag, 09 November 2013 20:02.. Hoi Eugen,.. habe schon oft Deine Webseiten besucht und ich liebe, nebst den herrlichen Bildern, Deine so fantasievollen philosophischen Lebensbetrachtungen, die aber hier leider etwas weniger geworden sind.. Ich gehe nicht auf Facebook und Co.. , vielleicht darum.. Herzlichen Dank, dass wir an Deinen Berg- und Tal- und vielen anderen Erlebnissen teilhaben dürfen.. Grüsse aus der Ostschweiz, Lisbeth.. #12.. Urban Abgottspon.. Mittwoch, 06 November 2013 18:09.. Hallo Vetter.. Habe deine bilder und fotos angeschaut ,sind super gekommen und viele orte sind mir bekann.. gruss urban und bis zneschtmal.. #11.. Montag, 07 Oktober 2013 18:35.. Lieber Eugen,.. jeden Tag sehe ich mir deine wunderschönen Aufnahmen an.. Man müsste nochmals jünger sein, das man die Berge so erleben kann wie du.. Brig ist auch mein Bahnhof.. Meine letzte Wanderung von Brig bis Simplonpass.. Das Wetter war nicht so gut ,ansonsten.. wäre ich höher hinauf.. Bald kommt der 1.. Schnee !.. Mögest du uns noch lange erfreuen.. Schaust auch zu deiner lieben Mama  ...   vor Jahren diese wunderschönen Tiere erblickt.. Picke mir auf deiner Seite die Wanderungen heraus.. Alles andere ist für mich nicht möglich.. Hätte nur gerne gewusst welchen Weg ich einschlagen muss,um auf Äbnet zu kommen,oder ich bin dort gewesen ?.. Lasse dir Zeit.. Dann mal tschüss.. Grüesli.. #8.. WoPo.. Donnerstag, 08 August 2013 21:48.. Huch, bin ich hier richtig? Ist dies wirklich die Seite des berühmten und im ganzen Land bekannten Eugen? Die Seite sah doch ganz anders aus und nun muss ich mich erstmal zurecht finden.. Du weißt, in meinem Alter ist dies nicht immer ganz einfach!!! Hallo lieber Eugen, du hast natürlich Recht, ich hab Frevel getan und war ziemlich lange schon nicht mehr auf deiner homepage.. Somit habe ich Strafe vedient und bitte um gehörige solche :-)) (das schreib ich jetzt aber auch nur, weil ich weiß, das du milde gestimmt bist und Vergebung walten läßt :-).. Auf den ersten Blick muss ich sagen, sieht ziemlich klasse aus, deine homepage.. Gefällt mir gut.. Für ein abschließendes Urteil muss ich aber noch die einzelnen Ordner anschauen.. Lass es dir gut gehen und genieße den Restsommer.. und vor allen Dingen: immer heile und gesund aus den Bergen zurück kommen!!!.. Wie so oft grüßt dich dein "alter" Verehrer aus Flachlandhausen.. WoPo.. #7.. Sonntag, 04 August 2013 17:31.. Herzlichen Dank, lieber Eugen für die wunderschönen Foto.. Donnerstag stand ich zum 1.. mal auf dem Spitzhörnli.. Ein langersehnter Wunsch.. Habe schon 3 mal versucht.. Einfach nie gefunden.. Ein grandioser Anblick !.. Wallis, deine Berge !!!!.. Lieben Gruss.. Rita.. #6.. Gigi.. Mittwoch, 31 Juli 2013 18:45.. Sensationelle Bilder und super sportliche Leistungen die du da erbringst.. Schön, dass man sich am Sonntag nach so langer Zeit wieder einmal gesehen hat.. Das nächste mal nehmen wir dann ein Gläschen.. #5.. Nicole und Marcel.. Mittwoch, 24 Juli 2013 13:47.. Guten Tag Eugen.. Da geht was auf Deiner Homepage! Alles neu macht der Mai.. Vielleicht.. Aber immer noch top! Da stöbern wir doch gerne rum!.. Häbs guät.. Schönä Gruäss usum Muotithal.. Nicole und Marcel.. #4.. Bernhard.. Dienstag, 23 Juli 2013 17:42.. Super Fotos von der Alphubeltour.. Und die legendäre Seilschaft Fridli - Eugen ist immer noch aktiv.. Gratuliere!.. #3.. Helga.. Freitag, 28 Juni 2013 10:47.. Wunderschöne Fotos! Ein Stückchen Heimat hier im urbanen Zürich :).. #2.. abgottspon.. Dienstag, 25 Juni 2013 20:53.. super seite weiter so.. #1.. Abgottspon Klaus.. Sonntag, 23 Juni 2013 19:10.. Super Fotos mit einmaligen Ereignissen!!!.. Weiter so..

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  • Title: Murmeltiere - Bergtouren von Brigger Eugen
    Descriptive info: Fotos von Murmeltieren.. Inhalt.. Saas Fee (11.. Schwarzhorntour vom 09.. Saas-Fee (11.. Die Bildergalerie benötigt mindestens Flash Version 9.. 0.. 28!.. Bitte den aktuellen.. FlashPlayer.. installieren.. Schwarzhorntour (09.. Ein ganz normales Murmeltier.. Das gleiche Murmeltier wie auf dem ersten Bild schleicht durchs Gras.. Nüsse sind gut für Murmeltierknochen.. Mach das  ...   mir doch den Zahn aus!.. Musst das sein?.. Du meinst, ich sähe aus wie ein Eichhörnchen! - Eine Beleidigung - Warte nur, ich wachse dann schon noch!.. Nur zwei Zähne, und nicht einmal die pflegt er.. Rat der Weisen.. Ständig muss ich darauf achten, nicht irgendwo auf ein MT zu treten..

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  • Title: Ziegen - Bergtouren von Brigger Eugen
    Descriptive info: Meine Ziegen.. Ziegen gibt es hier:.. Bergtour Schilthorn, Rothorn, Alpjuhorn,..

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  • Title: Gibidum - Bergtouren von Brigger Eugen
    Descriptive info: Gibidum.. 20.. Am See.. Stein im See.. Hinten im Nebel die Senggchuppa.. Wirklichkeit war viel schöner.. Hütte am See.. Bank am See.. Abendstimmung am See.. bietschhorn.. Fletschhorn.. Tipi.. Herbst in Visperterminen.. Unweit des Sees.. Allein auf weiter Flur.. Die Kanonen sind bereit.. Kugel im Wald.. Gibidumsee.. See mit Bietschhorn.. See mit Fletschhorn..

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  • Title: Gspon - Bergtouren von Brigger Eugen
    Descriptive info: Fotos aus der Gegend von Gspon.. früher.. Meine Zeit als Hausmann ist (vorläufig) vorbei.. Weiter unten findest du ein paar Bilder, die den Zustand meines Haushaltes dokumentieren.. Ein klein wenig Unordnung hat sich schon hier und dort eingeschlichen - aber so schlimm ist es nun auch wieder nicht.. Immerhin war ich sechs Wochen für die häuslichen Angelegenheiten alleine verantwortlich.. Umso weniger konnte ich das Naserümpfen meiner frisch von Afrika zurückgekehrten Frau verstehen.. Erst als ich ihr beim Aufhängen all der zurückgebrachten Jagdtrophäen geholfen hatte, war sie mit ihrem Haushalt wieder versöhnt.. Zur Besänftigung liess ich sie noch wissen, dass ich da eine Bernadette und eine Klara kenne, die in die abgebildete Wohnung jederzeit gerne einziehen würden, denn sie wüssten, was es für ein Privileg sei, hier im Wallis leben zu dürfen.. Gspon mit der St.. Anna Kapelle.. Gspon.. Gspon mit Bietschhorn.. In der Nähe von Gspon.. Wohnzimmer.. Stubenofen - wie blöd! - ich hatte vergessen, die drei Dosen wegzuräumen.. Küchenbereich.. Was ist denn da in meinem Eckschrank los?.. Berufsfachschule Visp, Block C.. Viel teures Geld kostet moderne Architektur.. Und doch wirken die Wände kahl, kalt und schmutzig.. Die Häuser unserer Ahnen wirken irgendwie heimeliger.. Furchtbar, diese ständigen Panikattacken wegen meines Haushaltes! Ständig zucke ich - wie ein aufgeschrecktes Reh im Wald - zusammen, weil ich meine, schon wieder etwas falsch gemacht zu haben.. Vorher habe ich beispielsweise lange einen Teebeutel gesucht, den ich schon morgens um sechs Uhr einmal gebraucht hatte, und den ich jetzt, gegen elf Uhr, unbedingt wieder brauchen wollte, weil bei uns alle Teebeutel mehrmals gebraucht werden, weil alles andere nichts als Verschwendung ist.. Und ich fand ihn lange nicht, fand ihn dann aber schlussendlich doch - war das eine Erleichterung.. Als alleinerledigender Hausmann hat man es wirklich nicht leicht.. Oft komme ich mir so vor wie Globi allein in der Sahara.. Dabei könnte ich für die nächste Zeit doch zuversichtlich sein, denn fünf Wochen sind jetzt geschafft, und alles funktioniert wie zu Beginn meiner Einsamkeit.. Zumindest glaube ich, das zu meinen.. Wie dann andere urteilen werden, ist eine andere Frage.. Ist wirklich noch alles wie zu Beginn? Oh Gott, ich weiss nicht einmal mehr, wie der Haushalt am Anfang aussah! Und schon wieder mache ich mir grosse Sorgen.. Ich meine, bei dem sehr schönen Wetter heute hier im Wallis wäre Ottonormalmensch doch irgendwo draussen in der Natur, würde durch tiefverschneite Wälder gehen, oder sogar tiefe Pulverschneehänge hinunterwedeln.. Das alles habe ich vor nicht allzu langer Zeit auch noch gemacht.. Mein Gott, habe ich mich in diesen fünf Wochen verändert! Statt die Freizeit zu geniessen, hetze ich jetzt ständig von einem Raum in den anderen, puste hier etwas Staub weg, oder poliere dort irgendeine Garnitur mit einem (weissen) Taschentuch.. Und nie bin ich zufrieden.. Wie wenn ich einen Händewasch- oder Putzzwang hätte, muss ich immer wieder die gleichen Stellen fegen.. Das meiste sieht schon einigermassen blank aus.. Oder täusche ich mich schon wieder? Ist vielleicht alles total schmutzig? Wenn ich doch noch wüsste, wie es am Anfang aussah, und was normal ist! Es gibt Stellen, die habe ich schon so oft geputzt, dass jetzt der Verputz abzubröckeln beginnt.. Sind das ekelhafte Wörter, die ich da schon wieder in den Mund nehme: Putzen und Verputzen.. Für mich Zweitwohnungsbesitzer ist die Not doppelt so gross.. Ich muss ja auch noch in Gspon nach dem Rechten sehen.. Wie gut, dass die Zweitwohnungsinitiative vor nicht allzu langer Zeit angenommen wurde! Mit dem Verbieten einer zweiten Wohnung kann in der Tat viele Not und Elend verhindert werden.. Kannst du dir überhaupt vorstellen, wie mühsam es ist, immer wieder nach Gspon fahren zu müssen, um dort zu schauen, ob vielleicht ein Hahn tropft, ob beim letzten Besuch ein Fenster offen gelassen wurde, oder ob die Heizung ordentlich funktioniert? Sei du froh, wenn du keine solche Wohnung irgendwo in den Walliser Bergen hast.. Stell dir vor, du müsstest immer von Rothenburg anreisen! - Nur schon die wertvolle Zeit, die du mit der Reise verlieren würdest.. Ich habe gestern aus der Not eine Tugend gemacht und habe gleich sämtliche schmutzige Wäsche, die sich in den letzten Wochen in meinem Haushalt hier in Naters angesammelt hatte, mit hoch geschleppt.. Es sollte ein Versuch sein.. Ich meine - Wasser kocht in der Höhe ja schon bei niedriger Temperatur als hier im Flachland - Kartoffeln brauchen dort länger bis sie durch sind als hier - wieso sollte das also nicht auch mit der Wäsche genau gleich gut funktionieren.. Du verstehst den Zusammenhang nicht! - Eh, wo hast du denn Physik und Haushaltführung gelernt? - Ich empfehle dir, dem Problem NICHT mehr länger nachzustudieren.. In Gspon war das Wetter dann wunderbar.. Endlich konnte ich meinen vor langem angefangenen Tisch fertigstellen.. Ich habe die Sonne genossen wie ein Murmeltier.. Später bin ich noch ein wenig durch den Schnee gestampft und habe die nachfolgenden Bilder geschossen.. Viel ist in Gspon noch nicht los.. Es wird zwar schon eifrig Schnee produziert, die Saison fängt aber erst so in drei Wochen an.. Wie schön, schon bald ist wieder Weihnachten.. Wenn du meine Bilder anschaust, wirst du vielleicht meinen: sein Haushalt sieht ja ganz ordentlich aus, jedenfalls ordentlicher als meiner! Irrtum, Baby.. Es gibt heute keine fotografischen Tatsachen mehr.. Tatsächlich habe ich jetzt eine neue (revolutionäre) Art der Haushaltführung entdeckt.. Die Methode wird in Zukunft sicher Schule machen und sich bald weltweit verbreiten.. Es geht so: Ich schiesse ein Bild der Location (zum Beispiel von der Küche) und öffne dieses dann in Photoshop.. Dort gibt es ein paar coole Tools, beispielsweise die „Spot Healing Brush“.. Wenn du auf einem Bild irgendwo einen Flecken hast, der nicht dahin gehört, fährst du mit dieser „Heilungs“-Bürste über den Flecken, und „schwupp“ ist er weg.. Dreckiges Geschirr in der Küche, herumliegende, schmutzige Socken im Wohnbereich können auf dem Foto einfach weggebürstet werden, und schon sieht alles ordentlich aus.. Dann gibt es das „inhaltbasierte Ausfüllen“.. Du wählst einen Bildbereich aus (zum Beispiel auf der Küchenkombination herumliegendes faules Obst), markierst es und klickst auf das Werkzeug.. Faules Obst und Gemüse verschwindet im Nu.. Der fragliche Bildbereich wird mit Farben und Formen der Umgebung ausgefüllt.. So einfach, wie das jetzt alles tönt, ist es aber nicht - was meinst du denn! Als Anfänger würdest du bestimmt hin und wieder den falschen Bereich markieren - und schon hättest du die ganze Kombination voller faules Gemüse.. Schwierig ist es auch, Objekte (zum Beispiel Tassen und Teller) die sich irgendwo spiegeln, mit Photoshop zu entfernen.. Der Gegenstand ist vielleicht rasch weggepinselt, doch es bleibt das Spiegelbild, das du auf keinen Fall vergessen darfst.. Sonst ist der Schwindel rasch aufgedeckt.. Damit dieser Irrtum nie eintreffen kann, ist es präventiv ratsam, schmutziges Zeug nie vor oder auf irgendwelchen spiegelnden Flächen aufzustellen.. Glanz in der Küche ist in der Tat der Horror eines jeden Photoshopplers.. Das weiss aber heute sicher jede Hausfrau.. In dem einen oder anderen Fall habe ich auch schon festgestellt, dass es einfacher ist, die schmutzige Tasse vor dem Fotografieren im Spülautomaten zu versorgen.. Das erspart dir nachher Stunden mühseligen Retouchierens.. Ich achte auch stets auf schmutzige Bereiche im Küchenbereich, so dass sich ja nirgends etwas wiederspiegelt.. Ich kann dir versichern, dass die Methode funktioniert.. Meine Frau in Afrika, die sich die Bilder auf irgendeinem Buschcomputer jeden Tag ganz genau anschaut, meint jedenfalls stets, hier in ihrem Haushalt sei alles so, wie es immer war, und wie es sein soll.. Auch hat sich die Schwiegermutter noch nie zu Wort gemeldet.. So, damit ist der Bericht fertig.. Und ich muss jetzt nach dem sonntäglichen Mittagessen noch schnell ein paar Bilder nachbearbeiten, sonst taucht hier plötzlich noch die Schwiegermutter auf.. Interessantes Wohnquartier in Gspon.. Ein kleines Detail: rechts neben der Treppe sieht man noch einen unserer damaligen Schulbänke.. Wird wohl einer der letzten sein, den es noch gibt.. Erinnerungen!.. Gebäude im alten Dorfteil von Gspon.. Hier geht es nach Staldenried hinunter.. Gspon vom "Alpenblick" aus - ein wunderbarer Novembertag!.. Die St.. Anna Kapelle von Gspon - rechts Chalet "Sunnuschy".. Sonnenuntergang - erste Spuren des Pistenfahrzeugs.. Gspon - was denn sonst!.. Kapelle etwas anders.. Kapelle von unserem Chalet aus.. "Küche" im alten Dorfteil.. Ankunft der Seilbahn.. Sonnenuntergang am Weisshorn.. "Ze Hischinu".. Mein Wohnzimmer in Gspon.. Die Küche.. Mein Reich in Naters.. Speicher in Gspon.. Eingangsbereich meiner Wohnung mit dem heimeligen Feuer.. Draussen schneit es.. Unglaublich - Selbstporträt.. Esel in Gspon.. Der Besitzer müsste seine Tiere wohl langsam versorgen.. Das Chalet "Sunnuschy" - Unglaublich: wohl mein liebster Ort auf dieser Erde.. Die Nacht in Gspon war sehr ruhig verlaufen.. Ich war abends gegen sechs Uhr dort angekommen.. Nur einige wenige Lichter brannten im oberen Dorfteil.. Gspon ist zu dieser Zeit des Jahres sehr ruhig.. Natürlich war die Wohnung seit meiner letzten Anwesenheit vor sechs Tagen  ...   lasse ich mir nun auch nicht gerne bieten, und so gehe ich zum Zaun zurück, wo sie mir wie Schafe folgen.. Bald bin ich darüber hinweg und ausserhalb ihrer Reichweite.. Jetzt meine ich, aus ihren Augen lesen zu können: „Lass uns doch nicht alleine!“ Da ich wegen des Vorfalls und wegen dem „du Esel“ immer noch beleidigt bin, denke ich halblaut: „Schaut doch nicht so wie blöde Kühe, ich will jetzt heim, ich bin nicht so belämmert wie ihr und verbringe den ganzen Tag in diesem Schneegestöbert.. “ Von weiter weg meine ich noch vernehmen zu können, wie der eine Esel dem anderen sagt: „Was hat denn der Affe hier überhaupt gewollt?“ Der andere scheint bestätigend zu nicken: „Ja, das war ein richtiges (Alpen-)kalb.. “ Bald bin ich wieder oben bei der St.. Der Sturm hat jetzt sogar aufgefrischt.. „Moment mal, sind das nicht frische Reh- oder Fuchsspuren, die da fast schnurstracks zum grossen Baum bei unserem Haus führen?“ - Die Fährte führt rechts an unserem Haus vorbei.. Ich lasse die Fährte Fährte sein und gehe links zur Treppe hoch, die in meine Wohnung führt.. Dort setze ich während Stunden das Studium meines neuen Kamerablitzes fort.. Mein Gott, ist der kompliziert! Hätte ich nur ein Modell, an dem ich ein wenig üben könnte.. Und da mir ein solches fehlt, denn in Gspon gibt es weit und breit keinen Menschen, übe ich halt an mir selber.. Doch die Übung hat einen Hacken, denn in meinem Gesicht gibt es leider kaum eine Falte, die ich durch geschicktes Blitzen verdecken könnte.. Und so ist diese Übung nur eine Scheinübung.. Ich schliesse den Aufenthalt in Gspon mit einem Marsch nach Staldenried hinunter ab.. Weiter heftiges Schneegestöber.. Und da stosse ich tatsächlich auf die Spur von jemandem, der im ersten Schnee mit den Tourenski hochgestiegen ist.. So unwahrscheinlich das mit dem wenigen Schnee auch ist, es ist wahr.. Und ich täusche mich bestimmt nicht.. Jedenfalls bin ich mir ganz sicher, dass es so ist.. Moderne Architektur in Gspon.. Ein Baum in Gspon.. Baum mit Hütte in Gspon.. Grossartiger Baum beim "Keller".. Chalet "Sunnuschy" - my place.. Gspon im Schneesturm.. Gspoflüe.. Eine Hütte in Gspon.. Kapelle in Gspon mit der schwarzen Gottesmutter Maria.. Kleeboden von Gspon aus.. Kreuz Häüschbiele.. Waldegga.. Lamm in einem Stall in Gspon.. Seilbahn nach Gspon.. Stafol.. Hütte im Stafol - vor kurzem noch bewohnt.. Blick ins Tal von Häüschbiele aus.. In Gspon.. Windstadol.. Findeln.. Gärsthorn vom Riedji aus.. Im Riedji.. Gibidum vom Riedji aus.. Hütte vor dem Bietschhorn im Riedji.. BFO - meine Schule in Visp.. Ich bin Tierliebhaber.. Vor allem fotografiere ich Tiere sehr gerne.. Ich habe mich auf die langsameren unter ihnen spezialisiert - die schnelleren laufen mir immer weg.. Am Ende meiner Weissgrattour bin ich in Gspon an einer grossen Schafherde vorbeigekommen.. Die vielen Lämmer haben direkt meine ganze Aufmerksamkeit auf sich gezogen.. Und so habe ich mehr als eine Stunde in ihrer Mitte verbracht, um einige von ihnen auf meinen Chip zu bannen.. Ein paar Bilder sind mir gar nicht so schlecht gelungen.. Als ich aber die Bilder am Abend auf meinem Computer anschaute, war die Enttäuschung riesengross.. Erst am PC stellte ich mit Trauer, Unverständnis und Ärger fest, dass den niedlichen Tieren die Schwänze abgebunden worden waren, so dass sie, von der Blutversorgung abgeschnitten, langsam absterben, verfaulen und abfallen.. Die Tiere taten mir unendlich leid.. Wie blöd der Mensch nur sein kann! Aus einem falschen Schönheitsideal heraus dürfen die weissen Schafe keine Schwänze haben.. Als ob der Schwanz nur zur Dekoration da sei.. Ich glaube die Schäfer brauchen dringend eine Nachhilfestunde in Tieranatomie.. Muss mir doch niemand sagen, dass die ihre Schafe gerne haben.. Der Mensch kann mit seinen Schönheitsidealen sowieso total dumm und unmenschlich sein.. Wie viele Menschen müssen in Japan leiden, weil da kleine Füsse als schön gelten.. Im Westen müssen heute Frauenbrüste gross und Lippen möglichst voll sein.. Jemand hat mir gesagt, dass es doch einfacher wäre, wenn die Männer ihre Finger künstlich verkleinern liessen.. Auch in Afrika und auf den anderen Kontinenten muss der Körper aus falschen Schönheitsidealen heraus leiden.. Und wir beschlagen unsere Körper mit Eisen, wie man Pferde beschlägt.. ….. Am Sonntag bin ich gleich zweimal nass geworden.. Nicht umsonst hatte der Wetterbericht Niederschläge und Stürme angekündigt.. Am Nachmittag sollte es besser werden.. Ich war morgens sehr optimistisch gestimmt und hatte das Ziel „Weissgrat“ im Auge.. Nach einem deftigen Frühstück mit Spaghetti und Ton nach Hausmannsart zog es mich schon gegen acht Uhr hinaus in die Wildnis.. Bald war ich auf der „Waldegga“ und damit in dem Walde, in dem ich schon so viele schöne Stunden verbracht hatte.. Und bald begann es mit grossen Flocken zu schneien.. Lange harrte ich unter einem Baume aus und liess die schöne Stimmung auf mich wirken.. Die Ruhe durchdrang Mark und Bein und erfasste meine Seele.. Ein paar Meter weiter drüben huschte ein Eichhörnchen von Ast zu Ast.. Dann war es lange am Boden - emsig damit beschäftigt, letzte Vorräte zu überprüfen oder in Sicherheit zu bringen.. Leise fielen die grossen Flocken herab.. Viele schmolzen auf dem nassen Boden gleich wieder weg.. Die welche die ersten Schreckenssekunden auf dieser Erde überlebt hatten, taten sich gleich mit anderen Flocken zusammen und bildeten bald einen zarten Schleier, der den ganzen Waldboden bedeckte.. Gspon ist zu dieser Jahreszeit ein einsamer Ort.. Die Melancholie ergreift einen immer wieder.. Oft habe ich diese Stimmung an diesem Ort auch in früheren Jahren erfahren.. Später stapfe ich langsam in mein Häuschen zurück.. Auf dem Heimweg komme ich wieder an den lieblichen Lämmern mit den toten Schwänzen vorbei.. Bei denen, die ein paar Tage älter sind, hängt schon nur noch eine Knochenkette zu Boden.. Fleisch und Haar sind verfault.. Ich fluche über die Schäfer und über diese Welt.. Wenn man sieht, was Menschen Menschen und Tieren antun können, möchte man gar nicht mehr Mensch sein.. Im Chalet gelingt es mir, mit einem der letzten Zündhölzern ein Feuer zu entfachen.. Bald wird es wohlig warm im Raum.. Die Schuhe lege ich zum Trocken auf den Ofen.. Dann arbeite ich an meinem Projekt weiter.. Im Wohnzimmer soll eine Art hängender Tisch entstehen, quasi ein Tisch ohne Füsse.. Im Prinzip wird es schlussendlich nichts anderes als ein Brett sein, das von Wand zu Wand führt und als Ablagefläche für Computer, Fernsehen und Radio dienen wird.. Stell dir die Vorteile beim Putzen vor – ein Tisch ohne Beine.. Du kommst ins Schwärmen.. Mein Projekt kommt nur langsam voran.. Jedes Mal, wenn ich wieder in Gspon bin, merke ich schon nach zwei-drei handwerklichen Griffen, dass mir noch dieses Stück Holz oder jene Schraube aus dem Bastelgeschäft fehlt.. Die Säge habe ich schon zweimal im Tal vergessen, doch diesmal habe ich sie mit.. Die Schnitte geraten ärgerlich schief.. Ein nochmaliges Durchsuchen des Kellers fördert eine Säge zu Tage, mit der ich die Schnitte viel besser machen kann.. Nach langem Sägen, Hämmern und Schrauben ruft alles in mir nach einem stärkenden Getränk.. Ich komme am warmen Ofen vorbei und stelle mit Verwunderung fest, wie meine teuren Laufschuhe gerade im Begriffe sind, ein Raub der Flammen zu werden.. Nicht, dass sie brennen, aber wie von einem unsichtbaren Feuer verzehrt schmilzt die Sohle vor meinen Augen dahin.. Bald ist fast nichts anderes mehr als ein Loch vorhanden.. Was soll’s – der Herr hat es gegeben, der Herr hat es genommen … pf.. legte mein Grossvater jeweils zu sagen.. Mir bleibt zum Trost, dass ich vor Jahren am gleichen Ofen schon eine viel teurere Jacke ruiniert hatte.. Das geschah aber unter ganz anderen Umständen, nämlich beim Nachfüttern von Holz.. Ich habe heute also den Fehler von damals in keinster Weise wiederholt.. So dumm ist der Mensch nun auch wieder nicht.. Gegen Mittag geht es nochmals hinaus in die schöne Natur.. Das Wetter ist etwas besser, aber nur ein ganz klein wenig besser.. Auf dieser zweiten Wanderung werde ich mir oft Gedanken darüber machen, welches die Vorteile des grossen Loches in meiner Schuhsohle sind.. Ja, tatsächlich, das ganze fühlt sich beim Laufen jetzt ziemlich anders an.. Ist doch gut, wenn der Schuh nicht bei jedem Schritt nach innen abknickt! Nach einer Weile finde ich, dass das neue Gehgefühl so toll nun auch wieder nicht ist.. Doch, was soll’s - ich gehe doch nicht der Schuhe wegen wandern, sondern mir selber zu Liebe.. Schlussendlich finde ich es egoistisch, wenn der Mensch immer nach Vorteilen für sich selber sucht.. Das Loch ist halt jetzt da, und nützt es mir nichts, und nützt es auch sonst niemandem etwas, so ist das doch auch gut.. Später, oben auf den Häüschbiele, gibt es ein Schneegestöber wie mitten im Winter.. Und es gefällt mir.. Gspon von Kleeboden aus (18.. 05.. Ankunft mit der LSSG in Gspon (20.. 04..

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  • Title: Menschen - Bergtouren von Brigger Eugen
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