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  • Title: Beiträge zu elektronischer Demokratie und elektronischer Partizipation » E-Demokratie.org
    Descriptive info: .. E-Demokratie.. org.. Beiträge zu elektronischer Demokratie und elektronischer Partizipation.. Aktuelles.. Was ist elektronische Demokratie?.. Was ist elektronische Partizipation?.. Kontakt Impressum.. Eine Mitgliedschaft bei der Open Government Partnership wäre ein großer Gewinn für Deutschland.. veröffentlicht im May.. 2014 von.. Christian Heise.. in der Kategorie.. Die Bundesregierung hat im Koalitionsvertrag einen Beitritt zur Open Government Partnership angekündigt.. Mit dem Beitritt von Frankreichs zur OGP sollte nun endlich auch die Bundesregierung dieser Ankündigung taten folgen lassen.. Kurz vor dem Regionaltreffen der europäischen OGP-Mitgliedsstaaten betont auch Paul Maassen, zivilgesellschaftlicher Koordinator der Open Government Partnership (OGP), die Sinnhaftigkeit für einen deutschen Beitritt.. Themen:.. Open Government.. ,.. Open Government Partnership.. weitere Beiträge anzeigen.. E-Demokratie News (deutsch).. DEMOS-Monitor » Informationsveranstaltung zu DEMOS-Plan: Bauleitplanung? Online!.. veröffentlicht am 01.. 10.. 2014.. Open Knowledge Foundation Deutschland » offene Daten » Stellungnahme zum Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung zur Umsetzung der Open Data Charter der G8 (G7).. veröffentlicht am 24.. 09.. Open Knowledge Foundation Deutschland » offene Daten » Erfolg für Open Data: Datenlizenz Deutschland Version 2.. 0 ist eine offene Lizenz.. veröffentlicht am 22.. Open Knowledge Foundation Deutschland » Positionen » Kampagne für offene Parlamente im Rahmen der Global Legislative Openness Week.. veröffentlicht am 17.. Open Knowledge Foundation  ...   offene Daten » Review: 1.. Open Science Arbeitsgruppentreffen im Juli 2014.. Older posts.. weitere Beiträge anzeigen.. -.. weitere Quelle(n) anmelden.. E-Demokratie News (international).. Sunlight Foundation Blog The Week on Politwoops: deleted press release, a challenger s dream and memories of working for the CIA.. veröffentlicht am 03.. Sunlight Foundation Blog There s no sunlight in the shadows.. Sunlight Foundation Blog » Will the real political advertiser please stand up?.. Sunlight Foundation Blog » OpenGov Voices: Clear policies on open government and open data help reinforce public and private partnerships.. Sunlight Foundation Blog » Realtors put down money on the (U.. S.. ) House.. Sunlight Foundation Blog » Recovery.. gov, now less useful!.. Sunlight Foundation Blog You re invited! Join us for #Sunfright, our annual Open House.. E-Democracy.. org Project Blog » Who uses e-government? Who doesn’t … yet??.. Sunlight Foundation Blog » Stakeholder perspectives heard at DATA Act town hall.. Sunlight Foundation Blog Campaign Intelligence: Who s spending the most to influence the vote.. 2008 - 2014: E-Demokratie.. org - Konzept, Gestaltung und Redaktion:.. Christian Heise.. Sofern nicht anders angegeben, stehen die Texte dieser Seite unter.. Creative Commons Namensnennung 3.. 0 Deutschland (CC BY 3.. 0 DE) Lizenz..

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  • Title: Was ist elektronische Demokratie? » E-Demokratie.org
    Descriptive info: Was ist elektronische Demokratie?.. von Christian Heise.. In einer modernen Demokratie ist der Staat nicht mehr der alleiniger Entscheider und Produzent des Fortschritts, sondern mehr Moderator und Aktivator.. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) bietet dabei den Bürgern und politischen Institutionen die Gelegenheit eine neue Verwaltungs- und Entscheidungskultur zu konstituieren.. Dabei können die neuen Formen der Informationsaufbereitung, Kommunikation und Interaktion, zu einer Stärkung der Demokratie genutzt werden von mehr Transparenz der Entscheidungsträger durch umfangreiches Transparenz- und Informationsangebote über Bürgerbeteilungsprojekte mithilfe von Diskussions- und Diskursplattformen bis hin zu elektronischen Abstimmungen zu bestimmten Themenbereichen.. Wenn von E-Demokratie gesprochen wird, dann auch häufig von E-Government.. Manchmal werden die beiden Begriffe sogar synonym benutzt.. Im Detail muss jedoch zwischen den beiden Konzepten differenziert werden: Während E-Demokratie auf die demokratietheoretischen Kategorien Legitimation, Partizipation und Öffentlichkeit abzielt, beschreibt E-Government das virtuelle Regieren mit Hinsicht auf Service, Bürgernähe und Verwaltungsmodernisierung.. E-Government kann zwar auch zur Transparenz bei politischen Meinungs- und Entscheidungsfindungsprozesse führen, umfasst aber nur die Informationsangebote der Ministerien und Behörden.. E-Demokratie geht darüber hinaus und betrifft die gesamten Grundlagen unseres gesellschaftlichen und politischen Selbstverständnisses.. Einordnung von E-Demokratie.. Klassisch wird.. (engl.. eDemocracy) in die elektronisch unterstützten Wahlen (.. E-Wahlen; engl.. eVoting.. ), elektronisch gestützte Teilhabe (.. E-Partizipation; engl.. eParticipation.. ) sowie das technikgestützte Parlament (.. E-Parlament; engl.. eParliament.. ) unterteilt und ist dem elektronischen Regieren (.. E-Government; engl.. eGovernment.. ) untergeordnet.. klassische Terminologie: E-Demokratie im E-Government.. Quelle: eigene Darstellung.. Allerdings muss diese auf das elektronische Regieren zentralisierte Einordnung differenziert betrachtet werden: Denn wie kann es sein, dass das elektronische Regieren über der elektronischer Demokratie steht?.. Wirft man zum Beispiel einen Blick auf die elektronische Teilhabe (E-Partizipation), als einer der wichtigsten Bestandteile der elektronischen Demokratie, ist diese Unterordnung von E-Demokratie unter E-Government  ...   ist E-Partizipation?.. Welche elektronische Beteiligungsformen gibt es?.. Welche elektronischen Kanäle für politische Beteiligung gibt es?.. Weiterführende Links:.. Begriffserklärung: E-Democracy.. im.. Wiki des Arbeitskreis für eDemokratie/eVoting.. der Österreichischen Computer Gesellschaft (OCG).. Schwerpunkt: E-Demokratie.. der Bundeszentrale für politische Bildung.. Martin Hagen: A Typology of Electronic Democracy.. Newsletter abonnieren und immer über neue Beiträge informiert werden:.. E-Mail-Adresse eingeben:.. Format: email@domain.. de.. Beitrag in sozialen Netzwerken teilen:.. Navigation.. Hintergrundwissen.. Was ist E-Demokratie?.. Elektronische Beteiligungsformen.. Elektronische Kanäle für politische Beteiligung.. Was ist.. ? - Glossar 2.. 0.. Über diese Seite.. Warum E-Demokratie.. org?.. global.. e-demokratie.. Veranstaltungen.. berlin in october - e-democracy summit 2009.. berlin in july - e-democracy summit 2008.. berlin in august - e-democracy summit 2007.. DefinitnionsCloud.. abgeordnetenwatch.. ARD/ZDF-Onlinestudie.. BerlinIn - E-Demokratie Un-Konferenz.. BMI.. Bundestag.. Bürgerdialog (E-Konsultation/E-Dialog).. Bürgerhaushalt.. capitolwords.. CeDEM.. E-Government.. E-Partizipation.. E-Petition.. E-Transparenz.. E-Voting.. European eParticipation project.. FixMyStreet.. Förderung.. Government 2.. 0 Netzwerk Deutschland e.. V.. ICELE.. Informationsfreiheitsanfrage der Woche.. Jahresrückblick.. Liquid Democracy.. Maerker Brandenburg.. mySociety.. Open Access.. Open Data.. Open Data Network.. Open Knowledge Foundation.. Parteien.. PEP-NET.. Petitionssystem.. Pew Internet American Life Project.. PolitCamp.. Politik und Internet.. politische Beteiligung.. Social Media.. Sunlight Foundation.. TID+.. Transparenzgesetz.. TuTech.. Web 2.. Zebralog.. Über E-Demokratie.. "Im modernen Staat gewinnen freiwillig und dialogisch orientierte Kommunikations- und Beteiligungsformen immer mehr an Bedeutung.. Der Staat erfüllt seine Aufgaben nicht mehr nur einseitig hoheitlich.. Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) bietet den Bürgern und politischen Institutionen die Gelegenheit eine neue Kommuikations-, Informations, Verwaltungs- und Entscheidungskultur zu konstituieren.. " Christian Heise, E-Demokratie.. Was ist E-Demokratie? Was ist E-Partizipation? Welche Ideen und Potentiale stecken in der technologie-gestützten Demokratie? Wie funktioniert z.. B.. die aktive, elektronisch gestützte Teilhabe an politischen Diskurs- und Entscheidungsprozessen? E-Demokratie.. org will auf all diese Fragen Antworten finden.. Noch unbeantwortete Fragen? Kontaktieren Sie uns!..

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  • Title: Was ist elektronische Partizipation? » E-Demokratie.org
    Descriptive info: Was ist elektronische Partizipation?.. Mitte der 1990er Jahre entwickelte sich das Internet von einem Spielzeug für Informatiker und Technikverliebte zu einem Werkzeug, das in den Industrienationen mittlerweile für fast jeden zugänglich ist.. Mit dem Ausbau von Breitbandverbindungen in ganz Europa im Jahr 2001 drang dieses Medium in fast alle Bereiche des öffentlichen Lebens vor und ist bereits heute kaum mehr wegzudenken.. Die Hoffnung, dass modernere Informations- und Kommunikationstechnologien neue Beteiligungsmöglichkeiten in allen gesellschaftlichen Bereichen eröffnen, ist fast so alt wie das Internet selbst.. Doch scheint die Euphorie der Anfangsphase in Wissenschaft und Praxis etwas abgeklungen zu sein.. An die Stelle überzogener Hoffnungen treten nun zunehmend empirisch orientierte Forschung und pragmatische Umsetzung in der Praxis.. Das steht im Einklang damit, dass zu den Gleichgewichtsbedingungen einer funktionierenden Demokratie auch die Beteiligung der Staatsbürger an der Politik gehört (Habermas 1961).. Während für klassische Demokratietheorien die öffentliche Meinung als einen wesentlichen Bestandteil der Demokratie darstellt (vgl.. Czerwick 2007), steht für Luhmann im Zusammenhang mit seiner systemtheoretischen Gesellschaftstheorie zunächst das Produkt einer spezifischen Kommunikation, welche zur Grundlage für weitere Kommunikation wird, im Vordergrund (Luhmann 1997).. Versteht man Demokratie als spezifische Form der Kommunikation (Lindner 2007) ist also zu erwarten das die genutzten Verfahren mit denen kommuniziert wird auch Konsequenzen auf das Verständnis von Demokratie hat.. Bereits 1981 hat Habermas den Terminus der politischen Öffentlichkeit als einen der wesentlichsten Diskursbegriffe der Demokratie bezeichnet.. Diese “public sphere” baut auf “auf die politische Mobilisierung und Nutzung der Produktivkraft Kommunikation” (Habermas 1990).. Versteht man demnach Demokratie als eigene Form der Kommunikation, in diesem Fall zwischen Bürger und Staat, ist die Vermutung naheliegend, dass die Betrachtung der Kommunikationsbedingungen, “unter denen eine diskursive Meinungs- und Willensbildung eines Publikums von Staatsbürgern zustande kommen kann”, (Habermas 1990) unumgänglich ist.. Die politische Kommunikation beschränkt sich dabei nicht mehr nur auf Diskurs und Öffentlichkeit, sondern hat sich auf eine informationstechnologische Struktur ausgeweitet, die eine eigene, multiple und diversifizierten Öffentlichkeit herstellt (Priddat 2002).. Dabei geht es “nicht um anonyme Einspeisung von Wahlentscheidungen mit Hilfe neuer Technologien, sondern um Informations–und Transparenzdimensionen zur Entscheidungsfindung, wie sie zuvor nicht möglich schienen” (Priddat 2002).. Darüber hinaus geht es um Kommunikation als ständigen Austausch und als ergänzenden Faktor zur starren Funktionalität der repräsentativen Demokratie.. Demokratie funktional betrachtet:.. Das Ergebnis dieser Funktionalität ist, dass die letztendliche Politik der Regierung über die Legislaturperiode oft nicht deckungsgleich mit dem ist, weswegen die Bürgerinnen und Bürger die Politiker, Parteien und Programme ursprünglich gewählt haben.. Das wiederum führt zu einer Enttäuschung seitens der Bürger.. Laut Priddat ist der Grund dafür ein systematischer und liegt im Politikprozeß, wie die Wahl der Politikstrategien und die wirkliche Durchfühung von Politik, spielt der sich in einer Matrix vielfältiger Bedingungen ab, die alle selegiert und vermittelt werden müssen.. Dass führ dazu, dass:.. „Die ursprünglichen Wählerpräferenzen werden in diesem Politikprozeß durch andere Interessen, z.. die der Politiker, wiedergewählt zu werden, modifiziert, aber auch der Realismus der Situation schlägt zu, Einflußgruppen und Lobbys spielen herein, außenpolitische Rücksichtsnahmen etc.. Wählerpräferenzen sind brutto-Präferenzen, deren politischer Ertrag netto ausgezahlt wird, d.. h.. durch Restriktionen gefiltert und modifiziert, die nicht Element der ursprünglichen Präferenz waren – und auch nicht sein konnten, weil die effektive Limitationen des politischen Prozesses, der nach den Wahlen einsetzt, ex ante nicht bekannt sind.. Die Antizipation der Möglichkeit dieser Restriktionen wird wählerseitig als Inkompetenzvermutung gegenüber Politikern geäußert“ (Priddat 2002).. Elektronische Partizipation in der elektronischen Demokratie kann als neue Form der Wissenskommunikation zwischen Staat und Bürger (G2C) zu einer Erweiterung der repräsentativen Demokratie und einer Veränderung des laufenden Politikprozesses führen.. In den aktuellen E-Government Debatten werden auch die Elemente des elektronischen Regierens mit Partizipation in Verbindung gebracht.. (vgl.. BMI 2008).. Ausganspunkt für beide Ansätze dafür sind Dispositionen in der Bürgerschaft, die zwischen Engagement und “Enttäuschung” und “Inkompetenzvermutung” anzusiedeln sind (vgl.. Leggewie/Biber 2003).. Durch  ...   Beispiele.. Neben der technischen Dimension und der bloßen Digitalisierung bestehender Beteiligungsverfahren beschäftigt sich E-Partizipation aber auch mit der Frage, wie man mithilfe interaktiver Kommunikation zu konkreteren Ergebnissen kommen kann, um mehr Einfluss auf politische Gestaltungs- und Entscheidungsprozesse zu gewinnen.. Ein weiteres Ziel von E-Partizipation ist es, „mit einer Gruppe oder allen Bürgern einer Einheit aktiv und nach Möglichkeit kontinuierlich in Dialog zu treten, um ein Stimmungsbild der Bürgerschaft einzufangen oder sie direkt um Lösungen und mögliche Bedenken zu einem Thema/oder einem Themenkomplex zu bitten“ (Wolf 2006).. Verfechter von E-Partizipation führen bei ihrer Argumentation meist die Möglichkeit der zeitlich und örtlich unbeschränkten Beteiligung an (vgl.. Darüber hinaus verweisen sie auf die vielfältigen Möglichkeiten der IKT für eine umfassendere Information und Beteiligung der Bürger (vgl.. Wesselmann 2002).. Sie untermauern ihre Feststellung mit der Auffassung, dass umfangreiche Informationen mit Hilfe elektronischer Medien strukturierter aufbereitet, visualisiert und vereinfacht dargestellt werden können.. Hinter E-Partizipation verbergen sich aber nicht nur partizipatorische, sondern auch transparenzschaffende Elemente.. Elektronische Transparenzprojekte ermöglichen die Sensibilisierung der Bürger für einen politischen Prozess und gewähren neben der Konsultation auch die umfassende Information des Bürgers.. Gute E-Partizipation basiert wie klassische Beteiligung auf einer ausgewogenen Kombination aus Information, Konsultation und Partizipation.. Grundsätzlich sollten sich alle elektronisch-unterstützten Beteiligungsverfahren an folgenden Faktoren orientieren:.. 1.. möglichst früh, möglichst viele und möglichst unterschiedliche Akteure beteiligen.. 2.. insbesondere diejenigen beteiligen, die von der Planung betroffen sind.. 3.. Beteiligungsgleichheit schaffen.. 4.. Offenheit in Bezug auf Lösungen und Wege zu Lösungen gewährleisten.. 5.. deliberativer Kommunikationsmodus und Moderation durch neutrale (allparteiliche) Dritte ermöglichen.. 6.. unterschiedliche Sichtweisen zusammenführen.. 7.. Lernprozesse und die Entwicklung einer gemeinsamen Problemsicht initiieren und fördern.. 8.. partizipatorische Entscheidungsfindung garantieren.. 9.. Kommunikations-Mix berücksichtigen.. (Vgl.. Wesselmann: 2002).. E-Partizipation betrifft dabei als direktes Instrument der E-Demokratie die gesamten Grundlagen unseres gesellschaftlichen und politischen Selbstverständnisses.. Hierbei ist es wichtig festzuhalten, dass es nicht darum geht, die repräsentative Demokratie auszuhöhlen oder völlig umzustrukturieren.. E-Partizipation kann und sollte eher als partizipative Ergänzung der repräsentativen Demokratie verstanden werden.. Es handelt sich dabei nicht nur um öffentlich legitimierte Formen der elektronisch gestützten Partizipation.. Wie auch bei klassischen Modellen der Bürgerbeteiligung gibt es auch elektronische Möglichkeiten des zivilen Ungehorsams und Protests, wie zum Beispiel „hacktivism“ (Jordan/Taylor 2004) und „direkten onlineprotest“ (vgl.. Turnšek 2007).. Bei der E-Partizipation aus der Bewegung des elektronischen Regierens heraus spielen vor allem die geringeren Transaktionskosten bei der Nutzung von IKT für Beteiligung und Information im Vergleich zu klassischen Verfahrensweisen eine weitaus wichtigere Rolle.. Beitrag: 10 Gründe für E-Partizipation.. Literaturquellen:.. BMI – Bundesministerium des Inneren.. (2008): E-Partizipation – Elektronische Beteiligung von Bevölkerung und Wirtschaft am E-Government, http://www.. e-konsultation.. de/site/pictures/ifib-zebralog%20e-partizipation.. pdf.. Czerwick, E.. (2007):Systemtheorie der Demokratie: Begriffe und Strukturen im Werk, Wiesbaden: VS Verlag.. Habermas, Jürgen.. (1990): Faktizität und Geltung, Frankfurt a.. M.. : Suhrkamp.. Initiative eParticipation Stiftung Mitarbeit.. (Hrsg.. ), E-Partizipation.. Beteiligungsprojekte im Internet, Bonn: Verlag Stiftung MITARBEIT.. Jordan T.. /Taylor P.. A.. (2004): Hacktivism and Cyberwars; Rebels with a Cause?, London: Routledge.. Luhmann, Niklas.. (1997): Die Gesellschaft der Gesellschaft, Frankfurt a.. Lindner, Ralf.. (2007): Politischer Wandel durch digitale Netzwerkkommunikation?, Wiesbaden: VS Verlag.. Märker, O.. /Trénel, M.. /Poppenborg, A.. (2003): Ungenutztes Wissen, Einleitungsbeitrag des Themenhefts ‚e-Partizipation.. Wegbereiter einer neuen Planungskultur?„ in: Kommune21.. E-Government, Internet und Informationstechnik, 2003 (9), S.. 18-20.. OECD.. (2001): Citizens as Partners: Information, Consultation and Public Participation in Policy-Making, Paris: OECD.. Priddat, B.. P.. (2002) eGovernment/eDemocracy: Eine neue Dimension der Gemeinwohlermittlung in der Politik, in: Bluhm H.. /Münkler H.. ): Gemeinwohl und Gemeinsinn, Berlin: Akademie Verlag, S.. 289-310.. Turnšek, M.. (2007): The Digital Youth Revolt? Young People and eParticipation, in: Avdic, A.. , Hedström, K.. , Rose, J.. , Grönlund, A.. ): DEMO_net Understanding eParticipation Contemporary PhD eParticipation research in Europe, eBook, Örebro University Library.. Wesselmann, C.. (2002): Internet und Partizipation in Kommunen – Strategien des optimalen Kommunikations-Mix, 1.. Auflage, Wiesbaden: Deutscher Universitäts-Verlag..

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  • Title: Kontakt & Impressum » E-Demokratie.org
    Descriptive info: Kontakt Impressum.. V.. i.. d.. P.. :.. E-.. Demokratie.. org.. gestalten.. Oderbergerstraße 37.. christian.. heise (ett) e-demokratie (punkt) org.. 10435 Berlin.. Haftungsausschluss:.. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernehmen wir keine Haftung für die Inhalte externer Links.. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.. e-demokratie.. org distanziert sich hiermit ausdrücklich von den  ...   org keine Haftung.. Desweiteren gilt für den Haftungsausschluss folgender Disclaimer:.. Disclaimer.. Datenschutz:.. org setzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google, Inc.. („Google“), für die Analyse der Besucherzahlen ein.. Hierzu setzt Google auch Cookies ein.. Die Datenschutzerklärung von Google finden Sie unter:.. http://www.. google.. com/intl/de/privacypolicy.. html#information.. Kontaktformular:.. Name (erforderlich).. Email (erforderlich).. Betreff.. Nachricht.. Spamschutz:.. Code eingeben:..

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  • Title: “Eine Mitgliedschaft bei der Open Government Partnership wäre ein großer Gewinn für Deutschland” » E-Demokratie.org
    Descriptive info: veröffentlicht im.. May.. 2014.. von.. Die Bundesregierung hat im.. Koalitionsvertrag einen Beitritt zur Open Government Partnership angekündigt.. Mit dem.. Beitritt von Frankreichs zur OGP.. sollte nun endlich auch die Bundesregierung dieser Ankündigung taten folgen lassen.. Kurz vor dem.. Regionaltreffen der europäischen OGP-Mitgliedsstaaten.. betont auch Paul Maassen, zivilgesellschaftlicher Koordinator der.. Open Government Partnership (OGP).. , die Sinnhaftigkeit für einen deutschen Beitritt.. Heise: Was ist die Open Government Partnership (OGP)?.. Maassen: Die OGP schafft eine Plattform für Regierungen ihre Arbeit offener und transparenter zu gestalten.. Regierungen und Zivilgesellschaft müssen stärker zusammenarbeiten um die nötigen und ehrgeizigen Reformen rund um Open Government umzusetzen.. Ziel der OGP ist es, dass alle teilnehmenden Regierungen gemeinsam in einem klaren Prozess mit den Bürgerinnen und Bürgern ihres Landes wieder besser zusammenarbeiten.. Es gibt drei Hauptaspekte im OGP Prozess: regelmäßige, gemeinsame und offene Konsultation zwischen Zivilgesellschaft und Regierung, ehrgeizige Verpflichtungen und unabhängige Überwachung dieser Verpflichtungen.. Seit 2011 ist die OGP von 8 teilnehmenden Länder auf 63 Mitgliedstaaten angestiegen.. Die bisherigen Ergebnisse können sich sehen lassen und beinhalten eine Vielzahl von ambitionierten Aktionsplänen zur Verbesserung von Transparenz und Rechenschaftspflicht, einen Anstieg der offenen Daten-Plattformen und viele andere große Fortschritte beim Thema Transparenz wie z.. B ein neues Informationsfreiheitsgesetz in Brasilien.. Heise: Und  ...   helfen, die aktuellen gesellschaftlichen Themen besser zu adressieren und das Vertrauen zwischen Regierung und Bürgern zu verbessern.. Darüber hinaus können genau diese Themen Innovation, beispielsweise durch offene Daten, fördern.. Ein Beitritt Deutschlands würde aber auch der OGP zusätzliche Glaubwürdigkeit und Dynamik verleihen und die deutsche Führungsrolle im europäischen Raum könnte die Ambitionen der EU in den genannten Fragen beschleunigen.. Heise: Vielen Dank.. Mit Frankreich arbeiten über 64 Länder mit mehr als zwei Milliarden Einwohnern gemeinsam in dieser Initiative davor darf sich auch Deutschland nicht mehr länger verschließen.. Disclamer:.. Dieser Beitrag wurde zuerst auf der.. Webseite des Arbeitskreis Open Government Partnship Deutschland veröffentlicht.. org abonnieren und immer über neue Beiträge informiert werden:.. oder auf Twitter:.. per E-Mail-Adresse:.. Lesen Sie auch die folgenden verwandten Beiträge:.. Beitritt Deutschlands zur Open Government Partnership im Koaltitionsvertrag.. Deutschland muss endlich der Open Government Partnership beitreten.. Veranstaltung: Wie viel Transparenz verträgt Politik?.. Definitionen zu diesem Beitrag:.. Hinterlasse einen Kommentar.. Name (required).. Mail (will not be published) (required).. Website.. Dieser Beitrag ".. " wurde am 05.. 05.. 2014 um 21:53 in der Kategorie.. Interview.. veröffentlicht.. Du kannst der Konversation durch das abonnieren des.. RSS 2.. -Feeds folgen.. Du kannst.. einen Kommentar hinterlassen.. oder.. von deiner eigenen Seite auf den Beitrag verweisen..

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  • Title: E-Demokratie » E-Demokratie.org
    Descriptive info: E-Demokratie.. Kategorie: E-Demokratie.. In dieser Kategorie finden Sie Beiträge zum Thema elektronische Demokatie.. Die Definition für E-Demokratie finden Sie in einem gesonderten Beitrag:.. E-Demokratie – Was ist elektronische Demokratie?.. aktuelle Beiträge zum Thema "E-Demokratie" auf e-demokratie.. geschrieben am 05.. 2014 von.. Weiterlesen.. Keine Kommentare.. Elektronische Demokratie im Jahresrückblick 2012.. geschrieben am 30.. 12.. 2012 von.. Das Jahr 2012 ist fast vorbei und da für mich auch 2012 nur sehr wenig Zeit zum Bloggen blieb, will ich die wichtigsten Themen aus meiner Sicht mit dem Schwerpunkt auf elektronische Demokratie und elektronische Partizipation an dieser Stelle noch einmal Revue passieren lassen.. Bei Anmerkungen oder Fragen bitte einfach kommentieren.. Der Rückblick erhebt dabei.. [weiterlesen].. 5 Kommentare.. Ihre Meinung? Bund-Länder-AG veröffentlicht überarbeitete Fassung des Eckpunktepapier Open Government.. geschrieben am 18.. Die Bund-Länder-Arbeitsgruppe hat eine überarbeitete Fassung der Open-Government-Eckpunkte veröffentlicht (PDF) und bringt diese in die nächste Sitzung des IT-Planungsrates am 25.. 2012 in Berlin ein.. Wie ist Ihre Meinung zu dem Prozess und der veröffentlichten Fassung?.. 1 Kommentar.. Liste von EU E-Participation Forschungsprojekten, Liquid Democracy e.. startet OffeneKommune.. de und Interaktive Demokratie e.. befasst sich mit der Überprüfbarkeit von Abstimmungen.. geschrieben am 17.. 08.. Tim von Intellitics hat eine Liste der EU-Forschungsprojekte aufgetan.. Sie kann als GoogleDoc betrachtet und verarbeitet werden und wird von dem Spanier Pedro Prieto-Martín gepflegt.. Die Daten sind sehr interessant weil sie neben Start und Enddatum sowie URL auch die Kosten und den Anteil der EU-Förderung ausweisen.. Bereits Anfang August hat der Berliner Verein Liquid.. Schwer nachvollziehbar: Erste geänderte Arbeitsversion des Eckpunktepapier für Offenes Regierungshandels (Open Government).. geschrieben am 15.. Auf e-konsultation.. de/opengov wurde eine erste Änderungsversion  ...   und Länder erarbeiten derzeit gemeinsam im IT-Planungsrat ein Eckpunktepapier für Offenes Regierungshandel.. Die dort festgehaltenen Leitlinien zu Transparenz, Teilhabe und Zusammenarbeit sollen die Grundlage für die praktische Ausgestaltung von Open Government und Open Data in Deutschland bilden.. Auf der Seite des IT-Planungsrat wird das aber zurückhaltender beschrieben, so sind hier die Open Government-Eckpunkte des.. 4 Kommentare.. Konferenz zum Thema User-Driven Open Innovation, Government 2.. 0, ifib erhält Preis für Online-Partizipation, Standards für Open Data in den USA kommen aus Irland, Let the sunshine in Österreich.. 04.. Vor fast zwei Jahren habe ich hier ein Plädoyer für den Einsatz elektronischer Beteiligungsformen auf lokaler Ebene geschrieben.. In den letzten zwei Jahren ist in dem Feld leider nicht sehr viel passiert.. Dennoch bleibt meine Überzeugung, dass (digitale) Beteiligung vor Ort zu starken sehr wichtig für den Ausbau und Erfolg direkter Beteiligungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und.. Elektronische Demokratie im Jahresrückblick 2011.. geschrieben am 06.. 01.. E-Demokratie im Jahr 2011: Das Jahr 2011 ist nun endgültig vorbei und da in dem vorherigen Jahr nur sehr wenig Zeit zum Bloggen blieb, will ich die wichtigsten Themen aus meiner Sicht mit dem Schwerpunkt auf elektronische Demokratie und elektronische Partizipation an dieser Stelle nochmal Revue passieren lassen.. Internationale Initiative zur Förderung von Open Government.. geschrieben am 13.. 07.. 2011 von.. US-Außenministerin Hillary Clinton verkündete am 12.. Juli 2011 eine internationale Partnerschaft zur Förderung der Nutzung innovativer Technologien für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung durch die Regierungen auf der ganzen Welt.. Ziel ist die Verbesserung der Kommunikation zwischen Regierungen und Bürgern bei der Entscheidungsfindung und Rechenschaft in politischen Prozessen.. Elektronische Beteiligungs- und Informationsverfahren stellen, laut Clinton, eine.. weitere Beiträge..

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  • Title: Open Government » E-Demokratie.org
    Descriptive info: Open Government.. Definition: Open Government.. Open Government ist ein Synonym für die Öffnung von Regierung und öffentlicher Verwaltung gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern sowie der Wirtschaft.. Ziel ist mehr.. Transparenz.. , mehr.. politische Teilhabe.. und zu einer intensiveren Zusammenarbeit zwischen Regierung und Regierten.. Offene Informations sind dabei eine wesentliche Grundvoraussetzung für weitere Partizipationsmöglichkeiten, da sie ausserdem gleiche Teilnahmebedingungen für die beteiligten Akteure darstellen.. Open Government funktioniert nicht ohne.. , denn Open Government versteht im politischen Sinne die Regierung als Plattform, bei der die Bürger sich einbringen können.. Neben der reinen Informationen über politische Vorgänge und Prozesse geht es auch um Rechenschaft und Transparenz der Personen des politischen Geschehens.. Open Government zählt zu vielen anderen „Open“-Bewegungen, wie zum Beispiel.. und.. Definition von.. in sozialen Netzwerken teilen:.. Hier klicken um die Definition von.. zu kommentieren oder Änderungen vorzuschlagen.. Ihre Email-Adresse.. Ihre Anmerkung zur Definition.. Code:.. Bitte Code eingeben:.. aktuelle Beiträge zum Thema "Open Government" auf e-demokratie.. geschrieben am 09.. 2013 von.. Die Bundesrepublik Deutschland muss sich endlich in der internationalen Initiative „Open Government Partnership“ zur Konkretisierung eines offenen Regierungs- und Verwaltungshandelns engagieren.. Das fordert der Arbeitskreis für einen Beitritt Deutschlands zur Open Government Partnership und überreichte der Bundesregierung ein Umsetzungskonzept für die neue Legislaturperiode.. Das Wahlergebnis der Bundestagswahl 2013: Eine Herausforderung für digitale Grundrechte, elektronische Demokratie und offenes Wissen in Deutschland.. Das Wahlergebnis zeigt eines ganz deutlich: Themen wie offene und freie Strukturen in digitalen Netzen, offenes Wissen sowie digitale Grundrechte sind noch immer Nischenthemen.. Trotz des Versagens der Bundesregierung bei der Sicherung  ...   und sich gänzlich zur Offenheit zu bekennen, auch um “Transparenz und Innovation” zu fördern.. Open Data vs.. IFG oder beides zusammen? Für ein nationales Transparenzgesetz!.. geschrieben am 21.. Zusammen mit meinem Kollegen Christian Potschka vom Centre for Digital Cultures an der Leuphana Universität habe ich einen Text für Carta über die Vereinigung von Open Data und Informationsfreiheit geschrieben.. Was ist Open Government?.. geschrieben am 04.. Das französische Blog Démocratie Ouverte.. org bzw.. die Macher dahinter haben in einem wunderbaren Diagramm alle Teilaspekte von Open Government auf eine sehr schöne Weise visualisiert.. Auswahl von Links und Meinungen zu #notyourgovdata.. 02.. Morgen, am 19.. 2.. 2013, sollte das Datenportal des Bundes (govdata.. de) online gehen.. Hier vorab eine Auswahl der Pressestimmen und Meinungen zur gemeinsamen Erklärung #notyourgovdata mit mittlerweile über 340 buntgemischten Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern.. Gemeinsame Erklärung der Open-Data-Community zum anstehenden Launch des Datenportals Deutschland.. geschrieben am 07.. Vertreter der Open-Data-Community haben heute morgen unter not-your-govdata.. de eine gemeinsame Erklärung zum anstehenden Launch des Open-Datenportals der Bundesregierung under Federführung des BMI veröffentlicht.. Zu den Erstunterzeichnern gehören unter anderem Open Knowledge Foundation, netzpolitik.. org, Chaos Computer Club, Wikimedia Deutschland, Creative Commons Deutschland, Digitale Gesellschaft, Abgeordnetenwatch und das Open Data Network.. Bisher sind über 80 340 Unterschriften.. BMI reagiert auf Kritik an den vorgestellten Open Data Nutzungsbestimmungen.. geschrieben am 14.. Frau Dr.. Helene Groß, Referentin im Bundesministerium des Innern und dort zuständig für das Projekt Open Government, hat sehr erfreulicherweise im Frauenhoferblog auf die Kritik an den Lizenzen für das Bundes Open Data Portal reagiert..

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  • Title: Open Government Partnership » E-Demokratie.org
    Descriptive info: Open Government Partnership.. Definition: Open Government Partnership.. Das.. ist eine internationale Initiative zur Sicherstellung konkreter Handlungen seitens Regierungen für mehr Transparenz, mehr Bürgerbeteiligung, eine verbesserte Korruptionsbekämpfung, die Nutzung neuer Technologien für eine offenere und effizientere Weise des Regierens sowie für mehr Verantwortung der Regierenden weltweit.. Grundlage sind politische Führung, technisches Verständnis, nachhaltige Bemühungen und Investitionen.. Beim OGP geht es um die Förderung der Zusammenarbeit zwischen den teilnehmenden Regierungen und der Zivilgesellschaft sowie die Öffnung dieser hin zu mehr.. Tranzparenz.. Teilhabe.. , kurz:.. Mit Hilfe eines internationalen Lenkungsausschuss, soll in internationalen Partnerschaften für mehr Demokratie und Menschenrechte sowie eine bessere Nutzung von Technologien für die Transformation hin zu einem Regieren im 21.. Jahrhundert unterstützt werden.. Neben politischen Mandatsträgern und Beamten soll der Lenkungsausschuss gleichermaßen durch Mitglieder und Mitarbeiter der wichtigsten Nichtregierungsorganisationen in dem Feld besetzt werden.. Das Open Government Partnership wird offiziell im September 2011 starten, wenn die teilnehmenden Regierungen und der Lenkungsausschuss sich auf die Open Government Declaration geeinigt haben und nationale Aktionspläne verkünden.. Mehr Informationen auf der Webseite der OGP:.. opengovpartnership.. org/.. Die Webseite des deutschen Arbeitskreis OGP:.. http://opengovpartnership.. aktuelle Beiträge zum Thema "Open Government Partnership" auf e-demokratie.. geschrieben am 20.. 11.. Nach der Übergabe des Umsetzungspapiers für einem Beitritt Deutschlands zur Initiative Open Government Partnership (OGP) erhieltet der Arbeitskreis Open Government Partnership von (fast) allen Bundestagsfraktionen sehr positive Resonanz.. Bis auf die CDU/CSU bekannten sich alle Parteien ganz klar zu einem zeitnahen Beitritt zu der internationalen Initiative und die CDU/CSU-Fraktion sprach sich zumindest nicht dagegen aus.. Das deutsche Datenportal würde von einem  ...   Open Government Partnership Deutschland den ersten deutschen Open Government Summit.. In drei aufeinander folgenden Veranstaltungen auf dem Medienforum sprechen viele interessante Speaker zu den Themen Transparenz und Open Government.. Hier der Vorstellungstext: Das 24.. NRW steht 2012 unter.. Schweiz soll Teilnahme am Open Government Partnership prüfen, Liquid Feedback im Unternehmen, Diskussion über digital public services and sustainability auf EU-Ebene.. Das schweizer Präsidium der Parlamentarischen Gruppe Digitale Nachhaltigkeit hat bereits Ende Mai einen offenen Brief an Bundesrat Didier Burkhalter geschickt, in dem Sie bittet zu prüfen, ob die Schweiz sich an der globalen Open Government Partnership Initiative beteiligen kann.. Die Parlamentarische Gruppe begründet ihre Forderung damit, dass die Schweiz mit ihrem direktdemokratischen System international eine.. Studie: 96 Prozent der Bürger fordern eine weitere Öffnung von Politik und Verwaltung.. geschrieben am 28.. Laut einer aktuellen Studie des Arbeitskreis Open Government Partnership Deutschland und TNS Emnid (an dem auch die Initiative E-Demokratie.. org beteiligt ist) fordern 96 Prozent der Bürger eine weitere Öffnung von Politik und Verwaltung.. Die Bürger sehen dabei vor allem in allen Open Government-Bereichen (politischen Transparenz, Amtsmißbrauch, Partizipation, Rechenschaftslegung und Korruptionsbekämpfung) sehr großen Handlungsbedarf.. Beim Thema Partizipation.. Tagung Hat Demokratie eine Zukunft? , opengovpartnership.. de, CityCamps, Open Government Stammtisch Hamburg.. Am 1.. Februar 2012 findet am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF) der Uni Bielefeld die Konferenz Hat Demokratie eine Zukunft? statt.. Die ZiF Conference stellt Fragen nach dem aktuellen Zustand der Demokratie, ihren Bedrohungen und ihren Chancen.. Hat Demokratie im Zeitalter der Globalisierung eine Zukunft? Mehr Informationen sowie das Programm gibt es auf der Webseite..

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  • Title: Beiträge zu elektronischer Demokratie und elektronischer Partizipation » Page 2 of 20 » E-Demokratie.org
    Descriptive info: Deutschland, das Open Data Schwellenland hoffentlich nicht mehr lange.. veröffentlicht im Jan.. So sollte es sein.. Im Sommer 2013 unterzeichneten die G8 Staaten, darunter auch Deutschland, überraschend die “Open Data”-Charta.. Die Unterzeichnerländer verpflichteten sich damit unter anderem Haushaltsdaten, Unternehmensregister und andere Regierungsinformationen öffentlich zugänglich zu machen und sich gänzlich zur Offenheit zu bekennen, auch um “Transparenz und Innovation” zu fördern.. Die einzelnen Mitgliedsländer einigten sich auch darauf bis Ende 2013 konkrete.. G8.. veröffentlicht im Nov.. 2013 von.. veröffentlicht im Oct.. International.. veröffentlicht im Sep.. Veranstaltung.. Das Hamburger Transparenzgesetz hat ein Problem.. veröffentlicht im Jul.. Über fragdenstaat.. de habe ich eine Anfrage zur Offenlegung des Vertrags zwischen der Stadt Hamburg und car2go GmbH sowie den Datenaustausch zwischen Stadt und Car2Go gestellt.. Diese Anfrage wurde selbst bei Reduzierung der Anfrage auf den reinen Vertrag zwischen Stadt und Car2Go mit Verweis auf § 13 Absatz 4 des Hamburger Transparenzgesetzes mit der Erhebung einer.. HmbTG.. Informationsfreiheitsanfrage der Woche (3): Todesursache Terroranschlag.. Projekte.. Der dritte Teil unser (fast) wöchentlichen Serie mit dem Namen: Informationsfreiheitsanfrage der Woche.. Wir suchen dabei jede Woche eine Informationsfreiheitsanfrage auf fragdenstaat.. de heraus, die besonders interessant, originell oder unsinnig ist.. Heute eine Anfrage vom 28.. 5.. 13 mit dem Titel: Todesursache Terroranschlag II.. veröffentlicht im Jun.. Informationsfreiheitsanfrage der Woche  ...   veröffentlicht am 09.. Open Knowledge Foundation Deutschland » offene Daten » OK Festival 2014 – Das internationale Festival für offenes Wissen kommt nach Berlin.. DEMOS-Monitor » Online-Beteiligung in der Bauleitplanung: Informationsveranstaltung am 26.. September in Hamburg.. veröffentlicht am 12.. DEMOS-Monitor » CeDEM in Krems: Methodology and Software of CitizensForum going Open Source.. veröffentlicht am 06.. Politik Digital » E-Democracy » Barcamp: Gesellschaft 2.. 0 – Und was kommt dann?.. » Die Open.. NRW-Strategie: Mehr Demokratie 2.. 0 wagen.. veröffentlicht am 30.. Newer posts.. Sunlight Foundation Blog » Officials in Ferguson have set up barriers to information about the Michael Brown case.. davebriggs » Achieving digital transformation workshop.. Sunlight Foundation Blog » Sunlight challenges a trademark takedown.. Sunlight Foundation Blog We ve updated Congress for iPhone with.. Sunlight Foundation Blog » Civic wants, civic needs, civic tech.. veröffentlicht am 29.. Intellitics » Blog » Knight News Challenge: Online Deliberation For Informed Community Problem-Solving.. davebriggs » Get your levels of engagement right.. Sunlight Foundation Blog » This Week in Politwoops: Deleted poll celebration, delayed sarcasm detection, a shared donation check and more.. veröffentlicht am 26.. davebriggs » What will a VirtualGovCamp session look like?.. Sunlight Foundation Blog » OpenGov Voices: Making the Federal government’s secret trove of local government data public..

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  • Title: Kanäle für elektronische Beteiligungsformen (Beta) » E-Demokratie.org
    Descriptive info: Kanäle für elektronische Beteiligungsformen (Beta).. Kanäle für elektronische Beteiligungsformen (Beta).. Neben den Beteiligungsformen spielen in diesem Kapitel auch unterschiedlichen Beteiligungskanäle sowie ihre Zwecke und Ziele eine wichtige Rolle für das Verständnis der Multimedial- und multidimensionalität von elektronisch gestützter Beteiligung.. Abbildung:.. Kanäle für politische Kommunikation.. Binnen der letzten zehn Jahre hat sich  ...   Medien hervorgetan.. Das ist zum einen auf die ständige und stetige Entwicklung der Instrumente, zum anderen aber auch auf den zunehmenden Verbreitungsgrad des Mediums zurückzuführen.. Doch auch andere Kommunikationstechniken sind dabei zu berücksichtigen.. Die Kanäle lassen sich grob in vier Gruppen einteilen:.. Internetkanäle.. Telefon.. Mobile Kanäle.. Weitere elektronische Kanäle.. to be completed..

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  • Title: Elektronische Beteiligungsformen – Information, Konsultation, Eingabe, Debatte und Abstimmung » E-Demokratie.org
    Descriptive info: Elektronische Beteiligungsformen Information, Konsultation, Eingabe, Debatte und Abstimmung.. Elektronische Beteiligungsformen Information, Konsultation, Eingabe, Debatte und Abstimmung.. Innerhalb der westlichen Industrienationen nehmen insbesondere die Vereinigten Staaten, Neuseeland, Kanada, Großbritannien und Dänemark eine herausragende Stellung bei dem Einsatz elektronisch gestützter Beteiligungsformen ein.. Dabei gibt es starke Unterschiede bei den Ansätzen, der Quantität und der Qualität der Instrumente und Angebote (vgl.. BMI 2008: 6).. Bei der Verwirklichung von elektronisch gestützten Beteiligungsprojekten kommen eine Vielzahl von technischen Instrumenten, Formaten, Formen und Möglichkeiten zum Einsatz.. Das Anwendungsspektrum dieser Tools ist häufig nicht nur multimedial, sondern auch multidimensional.. Sie variieren z.. in ihrem Grad an Diskursivität und politischen Einfluss (vgl.. Abbildung 14).. Die Beteiligungsformen werden in dieser Arbeit in folgende Gruppen kategorisiert:.. Information, Konsultation, Eingabe, Debatte und Abstimmung.. Die zur Anwendung gekommene Kategorisierung soll nicht implizieren, dass das jeweilige Format nicht mit anderen Formaten verknüpft werden kann.. In der Praxis treten diese Formate jedoch häufig in Mischformen auf.. Ausgeschlossen davon ist das elektronische Wählen.. E-Information.. Information stellt eine Voraussetzung für den öffentlichen Meinungsbildungsprozess dar (Lengauer 2007: 20).. Bei der elektronisch gestützten Information handelt es sich um eine Einwegkommunikation.. Diese Art der Kommunikation bildet die Grundlage für die Ermächtigung des Beteiligten zu partizipieren.. Dazu zählen unter anderem die formellen Informationsangebote, die durch staatliche Institutionen über elektronische Medien wie das Internet verbreitet werden.. Formelle Informationsangebote sind gesetzlich geregelt, wie zum Beispiel Angebote im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes oder des Umweltinformationsgesetzes (vgl.. BMI 2008: 18).. Informelle Informationsangebote sind freiwillig motiviert.. Dazu zählen Informationswebseiten der staatlichen Institutionen und Akteure sowie alle anderen Aktivitäten, die zur Veröffentlichung bestimmter Themen, Planungen oder Entscheidungen der Öffentlichkeit führen (sollen).. Die Information durch die politische Administration hat zwei Ziele.. Zum einen geht es um die Mobilisierung der Öffentlichkeit bei Konflikten und zu Beteiligungsmöglichkeiten in bestimmten Themen- oder Sachbereichen.. Zum anderen geht es um die reine Information der Öffentlichkeit aus Legitimationsgründen und Verantwortungsabgabe.. Der Zugang zu staatlichen Informationen kann aktiv und passiv gestaltet sein.. Passiv bedeutet, dass dem Bürger auf Nachfragen Informationen geliefert werden, während der aktive Zugang auf der Informationsverbreitung in Eigeninitiative durch die öffentliche Verwaltung ausgelöst wird.. Informationsangebote sind wesentliche Grundvoraussetzung für weitere Partizipationsmöglichkeiten, da sie gleiche Teilnahmebedingungen für die beteiligten Akteure darstellen.. E-Konsultation.. E-Petitionen.. Elektronische Petitionsangebote ermöglichen es elektronisch gestützt Beschwerden, Vorschläge oder Petitionen an die politischen Institutionen  ...   und diskutieren und auf das Feedback der Repräsentanten warten.. Das Endergebnis dieser Entscheidung hätte dann einen deliberativen, offenen und transparenten Prozess durchlaufen.. drei Modelle der elektronischen Petitionsangebote.. E-Diskurse.. Diskurse spielen als Verfahren für die Konsultation und Entscheidungsfindung vor allem in dem Modell deliberativer Demokratie eine zentrale Rolle (vgl.. Lührs.. et al.. 2004: 3).. Sie zielen darauf ab, den Ausgleich partikularer Interessen, die gesellschaftliche Verständigung und die Klärung von Gerechtigkeit zu integrieren und zu vereinen (vgl.. Habermas 1996: 285 f.. ).. Durch Diskurse sollen politischen Entscheidungen in der Öffentlichkeit mehr Legitimation verliehen werden.. Inwiefern diese Prozeduren zu qualitativ hochwertigen Ergebnissen führen, hängt zum größten Teil von den Regeln und Formen des Diskurses und der jeweiligen Argumentation ab.. Laut Habermas müssen Sprechhandlungen den Geltungsansprüchen Wahrheit, Richtigkeit, Wahrhaftigkeit und Verständlichkeit (Habermas 1981: 376) genügen um im Sinne der Diskursethik zu Verständigung zu kommen.. Wahrheit und Richtigkeit der meisten Äußerungen können insbesondere unter den Bedingungen des Internet nicht nachgeprüft werden (Waldschmidt et al.. 2007: 196).. Auch wenn bezweifelt wird, dass sich „richtige“ Gespräche, die den normativen Kriterien kommunikativen Handelns genügen würde, im Internet entwickeln können (Waldschmidt et al.. 2007: 196), stellen Online-Diskurse eine neue Diskursform dar, die es erlaubt „administrative Macht mit der öffentlichen Meinungsbildung rückzukoppeln und damit politische Entscheidungen qualitativ zu verbessern“ (vgl.. Lührs et al.. Dabei ist eine professionelle Unterstützung der Teilnehmer einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren für internetbasierte Kooperations- und Beteiligungsprozesse.. Unter der Voraussetzung bestimmter Gegebenheiten ermöglichen asynchrone Internetforen eine zeit- und ortsunabhängige Teilnahme an Diskursen.. Dabei ist die Teilnehmerzahl theoretisch unbegrenzt.. E-Diskursplattformen bieten mehr als die üblichen Funktionsweisen von Internetforen und Newsgroups.. Diskursinhalte in Foren und Newsgroups sind chronologisch geordnet und entsprechen meist nicht dem wirklichen Argumentationsstrang der Diskussion.. Die Verknüpfung der Beiträge mit semantischen Informationen ermöglicht die Strukturierung der Diskussion nach ihrem Inhalt und nicht ihrer zeitlichen Abfolge.. Auch bei elektronischen Diskursen ist ein Kommunikationsmix möglich und wünschenswert.. Die Schaffung von Schnittstellen zu anderen Kanälen, wie Telefon, SMS und Fax, stellt hier einen weiteren Vorteil gegenüber den klassischen Diskursmöglichkeiten dar.. Es gibt viele digitale Kommunikationskanäle und –formate, die sich für elektronisch gestützte Diskurse eignen.. Die bestmögliche Kombination zwischen Diskursaufgabe, Diskursformat, Diskurskanal und technischer Infrastruktur spielt dabei eine zentrale Rolle.. Usability und Kommunikationsmix sind unerlässlich für eine erfolgreiche Etablierung von elektronisch gestützten Diskursen.. E-Wahlen / E-Voting..

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