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  • Title: Home
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  • Title: Museum
    Descriptive info: Location Urichhaus Bergisel.. Das Urichhaus am Bergisel ist ein Veranstaltungsort für Hochzeiten, Promotionen, Warenpräsentationen und Firmenveranstaltungen.. Ein gediegenes Ambiente im historischen Umfeld mit Parkmöglichkeiten.. Bewirtung selbst organisiert oder mit Catering.. Für nähere Informationen bzw.. Terminvereinbarungen kontaktieren Sie:.. Othmar WINKLER.. Bergiselstiftung, Verwaltung.. Bergisel 3 (Urichhaus).. Urichsaal6020 Innsbruck.. mailto:urichhaus(a)kaiserjaegermuseum.. org.. TEL: +43 (0) 512 - 56 16 49.. FAX: +43 (0) 512 - 58 86 75.. GSM: +43 (0) 664 - 26 16 815.. Kontakt.. Das Tirol Panorama.. Bergisel 1-2.. 6020 Innsbruck.. Tel.. + 43 (0) 512 - 59 48 96 10.. www.. DasTirolPanorama.. at.. Eintrittspreise.. Hausticket.. (berechtigt zum Besuch des TIROL PANORAMA).. Regulär: € 7,-.. Ermäßigt: € 4,-.. Familie regulär: € 14,- (mit Kindern unter 18 Jahren).. Familie ermäßigt: € 8,-.. Kombiticket.. (berechtigt zum Besuch der Tiroler Landesmuseen Ferdinandeum, Zeughaus, Tiroler Volkskunstmuseum, Hofkirche und DAS TIROL PANORAMA).. Regulär: € 10,-.. Ermäßigt: € 6,-.. Familie regulär: € 20,- (mit Kindern unter 18 Jahren).. Familie ermäßigt: € 12,-.. Audio Guides.. : ja (deutsch, englisch und italienisch).. Führungen.. : ja.. Ihr Team von Alt-Kaiserjägerclub Innsbruck der Bergiselverwaltung.. Mit der Straßenbahn-Linie 1 bis Endstation Bergisel.. Parkplätze für PKW oder Reisebusse.. Kontakt: Das Tirol Panorama,.. Bergisel 1-2,.. 6020 Innsbruck,.. + 43 (0) 512 - 594 89 610.. Ganzjährige Öffungszeiten.. Mittwoch.. bis.. Montag.. 09:00 – 17:00 Uhr (letzter Einlass 16.. 30 Uhr).. zusätzlich während den Sommermonaten bis 30.. September:.. Donnerstag 9.. 00 – 20.. 00 Uhr (letzter Einlass 19.. 30).. Neuer Glanz.. Seit 12.. März 2011 hat das Kaiserjägermuseum nach dreijährigen Renovierungsarbeiten wieder geöffnet.. Wesentliche Teile unserer bisherigen Schausammlung konnten wieder aufgestellt werden.. Ein eigener Raum für Sonderausstellungen wurde realisiert.. Darüber hinaus, als selbständige Betriebseinheit, hat sich "Das Tirol Panorama" am Bergisel angesiedelt.. Von Seiten des Betriebes der auf die nächsten Jahre von den Tiroler Landesmuseen geführt wird, war es nicht gewünscht, dass die Bergiselstiftung bereits zur Eröffnung mit einer Sonderausstellung im eigenen Haus präsent ist.. Wir freuen uns schon, Euch/Sie in einigen Monaten zu unserer ersten Sonderausstellung im eigenen Hauseinladen zu können.. Die Vorteile für den/die überwiegend militärhistorisch interessierte(n) BesucherIn sind:.. eine ganzjährige Öfffnung des Kaiserjägermuseums,.. einige interessante Exponate aus der Sammlung des geschlossenen Kaiserschützenmuseums finden sich im Bereich "Schauplatz Tirol" des Neubaus des "Das Tirol Panorama".. sowie das bekannte und eindrucksvolle Riesenrundgemälde zu einer der Bergiselschlachten.. in einem Haus und mit einer Eintrittskarte zusammen zu haben.. Das neue Kaiserjägermuseum können wir Ihnen und Ihren Freunden in einer Abendführung exklusiv vorstellen was sich gut mit einer Veranstaltung im Urichhaus, dem ehemaligen Offizierscasino der Kaiserjäger verbinden lässt.. Das historische Ambiente und würdiger Veranstaltungsort auf einem der Symbolberge Tirols.. Terminanfragen für das.. Urichhaus.. unter Telefon.. 0512 / 56 16 49.. und FAX 0512 / 58 86 75.. Wir freuen uns auf Ihre Anfragen per e-Mail!.. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.. Kartensammlung.. Die Kartensammlung des Museums der Tiroler Kaiserjäger.. Die Geschichte der Tiroler Kaiserjäger und ihres Museums auf dem Bergisel wird im Kaiserjägerbuch von Franz Huter (2 Bände 1980, 1985, Selbstverlag der Bergisel-Verwaltung) behandelt.. Neben der in Neuordnung begriffenen Bibliothek mit etwa 12.. 000 Bänden verdienen auch viele andere Dokumente eine ordnende Betreuung, wie Schriftstücke und Lichtbilder.. In diesem Sinne hat Anton Fliri rund 11.. 000 Karten geordnet.. Sie wurden in jener Ordnung belassen, die sich durch Übernahme von den Kaiserjägerregimentern am Ende des ersten Weltkrieges und späteres Einlangen von Nachlässen und Gaben ergab, jedoch mit Zeit, Ort, Maßstab und Inhalt verzeichnet und laufend beziffert.. Franz Fliri hat diese Daten EDV-gespeichert, sodaß die Sammlung nach Aufstellen eines Personal-Computers im Museum in einem Maße zugänglich ist, das man sich früher kaum vorstellen hätte können.. Auch andere Stellen, wie das Kriegsarchiv in Wien, das über etwa zehnmal soviel Karten verfügt, Bibliotheken, Museen usw.. können durch Datenkopien einen leichteren Zugang gewinnen.. Solche sind im Museum Ferdinandeum und an der Universi-tätsbibliothek Innsbruck vorhanden.. Die Karten besitzen verschiedene Maßstäbe.. Auch ohne die alten Klafter-, Schritt- und Zoll-Maße gibt es rund 90 verschiedene Werte, wobei die Karte 1:75.. 000 mit 43% an der Spitze steht, gefolgt von der Karte 1:200.. 000 mit 14%.. Karten in den Maßstäben zwischen 1:12.. 500 und 1:50.. 000 sind mit nur 5%, solche mit Maßstäben zwischen 1:250.. 000 und 1:1 Mill.. mit 7% vertreten.. Die Karten stammen großenteils aus den jeweiligen amtlichen Ausgaben, wurden aber zum Teil in Kampfhandlungen verwendet oder für spätere militärwissenschaftliche Studien.. Mit dem Sortierprogramm der Textverarbeitung kann nach Jahren, Ländern und namen-gebenden Orten, aber auch nach Ereignissen, Truppenteilen und Begriffen gesucht werden.. Besonders wertvoll sind die zahlreichen Karten aus den entscheidenden Kriegsjahren des österreichischen Heeres, aus den Koalitionskriegen und der Zeit Napoleons I.. , den Revolutionsjahren 1848/49, dem unglücklichen Italienkrieg 1859 und dem schicksalhaften Zweifrontenkampf von 1866.. Obwohl Österreich am deutsch-französischen Krieg von 1870/71 nicht beteiligt war, wurde er begleitend und nachträglich aufbereitend genauestens studiert, wovon viele Karten zeugen.. Ebenso ist der russisch-türkische Krieg von 1878 und die anschließende Okkupation von Bosnien und Herzegowina, bei der die Kaiserjäger eingesetzt wurden, vertreten und noch mehr der russisch-japanische Krieg 1904/05, wobei man sich leider mehr mit den Operationen als mit der Infanterietaktik befaßt hat.. Auf das Kampfgeschenen im ersten Weltkrieg 1914/1918 bezieht sich zwar der Hauptteil der Sammlung,  ...   Bilder, die nicht beschriftet, nur schwer oder überhaupt nicht einzuordnen waren.. (Abschnitt D).. Hier wurden auch Feldpostkarten, Ansichtskarten, sonstige Erinnerungskarten und Bilder geringerer Bedeutung eingefügt.. Im Archiv waren ca.. 2.. 500 Negative (Filme und Platten) gelagert.. (Abschnitt E).. Die Zuordnung konnte erst erfolgen, nachdem Positiv-Abzüge vorlagen.. Da zu Beginn der Arbeiten noch keine klare Übersicht über eine bestimmte Zuordnung zu den Großräumen Galizien, Isonzo oder Südtirol getroffen werden konnte, sind die Bilder von Nr.. 1 bis Nr.. 340 noch vermischt.. Ab Bild Nr.. 340: Großraum Galizien.. (Abschnitt F).. Bilder (mit Negativen) vorwiegend aus dem Großraum Isonzo und Südtirol, sowie Aufnahmen von Soldaten und Gruppen bei den Ersatztruppenkörpern des 2.. Regt.. TKJg.. in Beneschau und des 4.. in Vöcklabruck, sowie Aufnahmen aus verschiedenen Mili- tärspitälern des Armeebereiches.. Porträtaufnahmen von Offizieren der KJg.. Regimenter konn ten leider nur zum Teil identifiziert werden.. Militärwissenschaftliches Interesse verdienen die Reproduktionen aus einer alten militärischen Vorschrift von Oberst von Srbik.. Bilder seit Kriegsende 1918 bis 1945 und später.. (Abschnitt G).. Viele Ereignisse der Zwischenkriegszeit sind in fotografischen Dokumenten festgehalten.. Dazu Aufnahmen über Begebenheiten des Clubgeschehens des Alt-Kaiserjäger-Clubs, sowie der Arbeiten auf dem Bergisel- Areal einschließlich Arbeiten im Kaiserjäger-Museum.. Foto-Alben.. (Abschnitt H).. Es handelt sich hier um eine sehr umfangreiche Bilddokumentation zu verschiedenen Anlässen.. Die Masse der Foto-Alben sind Erinnerungen an die Ereignisse des 1.. Vorhanden sind auch Alben die einen Einblick in das Gesellschaftsleben um die Jahrhun-dertwende (1899 bis 1905) vermitteln.. In diesem Abschnitt wurde nicht jedes einzelne Foto beschrieben, sondern für jedes Album eine kurze Inhaltsangabe verfaßt.. (Abschnitt M).. Ergänzend zum Abschnitt G wurden hier zusätzlich Bilder eingeordnet, die entweder mit Ereignissen auf dem Bergisel seit 1945, mit dem Schicksal des Kaiserjäger-Museums oder mit internen Ereignissen des Alt-Kaiserjäger-Clubs in Zusammenhang stehen (Club- Abende, Feiern, Besuche, Club-Reisen u.. a.. m.. ).. Über Geschichte und Schicksal der Tiroler Kaiserjäger wurden viele Abhandlungen geschrieben, trotzdem vermag kein geschriebenes Wort Eindrücke zu vermitteln, wie Bilder es tun.. Sie stammen zum Teil von den offiziellen Bildstellen der Armeekommanden, bzw.. des XX.. Korps, in der Masse aber sind es private Bilder, die das Leben der Soldaten im Kriegsalltag mit allen Höhen und Tiefen vermitteln.. Meist zur Erinnerung an persönliche Erlebnisse oder zur offiziellen Dokumentation ver-anlaßt, vermitteln diese Lichtbilder den Ablauf einer entscheidenden Epoche unserer jüngeren Geschichte.. Der Bogen reicht weit, von den Anfängen der Lichtbildkunst bis zur heutigen modernen Technik.. Diese Dokumentation umspannt die ganze Weite der alten Monarchie von Mailand über Verona und Venedig bis Prag und von Lemberg bis Bregenz.. Der Generation der Enkel und Urenkel fällt es schwer, die Zeit Ihrer Großväter und Urgroßväter zu begreifen.. Ohne ein solches Bemühen ist aber auch das Verständnis um die Ereignisse der Zwischenkriegszeit und um den 2.. Weltkrieg samt der Entwicklung zur Gegenwart nicht möglich.. Es sollten daher junge Historiker immer wieder den geschichtlichen Abläufen sachlich nachgehen und sich aus dem größeren Zeitabstand um eigenständige Einsichten bemühen.. Es wäre grundsätzlich falsch, Ereignisse vor 80 Jahren mit den Maßstäben und den Vorurteilen von heute zu messen.. Fotos sind unbestechliche Zeitzeugen und sagen im Zusammenhang mit den militärwissenschaftlichen Grundlagen und auch mit der Kartensammlung des Archivs des Kaiserjäger-Museums mehr aus, als je in Chroniken und zeithistorischen Abhandlungen geschrieben wurde.. Möge daher die weitgehend abgeschlossene Sammlung von Lichtbildern des Kaiserjäger-Museums ihre Benützer finden.. Text von Brigadier iR Anton Fliri.. Pavillion.. In den 60er-Jahren wurde östlich des Museums ein Aussichtspavillon errichtet, der die dominiernde Lage des Bergisels oberhalb Innsbruck deutlich macht.. Zu beachten sind die Deckenbilder im Pavillon die unter anderen das Kaiserjägerwappen und das Wappen der Stadt Innsbruck zeigen.. Urichhaus.. Der Regimentskommandant Oberst v.. URICH (1890-95) hat sich um die Errichtung eines Offiziers-Casinos mit Festsaal verdient gemacht.. Im Urichhaus befinden sich das Kaiserjägerarchiv, der Sitz des Alt-Kaiserjäger Clubs und ein Festsaal, der für feierliche Anlässe angemietet werden kann.. Im Dachboden des Urichhauses ist die Ortsgruppe Innsbruck des Kaiserjägerbundes eingemietet.. Schießstände.. Die Schießstände wurden von den Kaiserjägern und später vom Bundesheer der Ersten und Zweiten Republik zu Ausbildungszwecken verwendet.. Ursprünglich (1816) haben die Kaiserjäger ein Gelände für die Schießausbildung gesucht.. In Folge wurde das Gelände am Bergisel gestaltet, mit Parkanlagen, Denkmälern und Gebäuden versehen.. Der Bergisel, so wie er heute zu sehen ist, ist großteils Kulturarbeit die von den Kaiserjägern auf den Verwüstungen des Schlachtfeldes von 1809 geleistet haben.. Heute finden noch jährlich international besuchte Kaiserjägerschießen statt die vom Tiroler Kaiserjägerbund organisiert werden.. Die Jägerbataillone 21 und 23 des österreichischen Bundesheeres als Träger der Kaiserjägertradition geben dabei Hilfestellung.. Die Schießanlage ist nur mehr teilweise in Betrieb und aufgrund der baulichen Entwicklung kann nur mehr nach umfangreichen Absperrungen das Traditionsschießen abgehalten werden.. Je Stand können drei Schütze gleichzeitig üben.. Heute werden Distanzen mit 100 und 150 Metern geschossen.. Denkmäler.. Denkmäler im Park des Kaiserjäger-Museums.. Links das Denkmal wurde für die gefallenen Kaiserjäger der Feldzüge 1848/49/59/66/78 gesetzt und mit den Namen der gefallenen Offiziere und Mannschaften beschriftet.. Rechts einer der beiden Obelisken die an der Schießbahn zur Erinnerung an die Kämpfe in Tirol zuerst in Holz und dann 1841 in Mauerwerk ausgeführt wurden.. Weitere Beiträge.. Kaiserbüsten.. Andreas-Hofer-Statue.. Ehrengrab.. Gedenkgemälde.. Unterkategorien.. Standort.. Sammlungen.. Rundgang.. Geschichte.. Sonderausstellungen.. Seite 1 von 4.. Zurück.. 1.. 3.. 4.. Weiter.. Ende..

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  • Title: Home
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  • Title: Kaiserbüsten
    Descriptive info: Das Bronze Standbild des Kaisers Franz Josef I.. wurde 1930 wieder aufgestellt.. Am 29.. 8.. 1937 fand die Enthüllung der Bronzebüste des letzten Kaisers Karl I.. , der als Zweitinhaber der Kaiserjägerregimenter fungierte, seine Aufstellung.. Weiter..

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  • Title: Andreas-Hofer-Statue
    Descriptive info: Die Verbundenheit der Kaiserjäger zeigt sich nicht nur in der nächtlichen Exhumierung seines Leichnams in Mantua und den Transport nach Innsbruck, der von Kaiserjägeroffizieren gemacht wurde.. Die Andreas-Hofer-Galerie und die Initiative zur Errichtung einer Statue 1880 geben weitere Zeugnisse davon.. Die Statue wurde 1893 von Kaiser Franz Josef I.. enthüllt und in die Obhut der Kaiserjäger übergeben..

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  • Title: Ehrengrab
    Descriptive info: Das Ehrengrab des unbekannten Kaiserjägers zur Erinnerung an die mehr als 20.. 000 gefallenen Kaiserjäger, von denen viele ohne Grab in fremder Erde ruhen.. "Gedichttafel" am Ehrengrab des unbekannten Kaiserjägers..

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  • Title: Gedenkgemälde
    Descriptive info: Dieses Gemälde an der östlichen Aussenwand zeigt die Wappen der Tiroler Städte und die Jahreszahlen jener Kriege, deren Gefallene in den Tiroler Ehrenbüchern verzeichnet sind..

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  • Title: Museum
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  • Title: Museum
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  • Title: Museum
    Descriptive info: Heiligen-Kreuz-Kapelle.. Die Initiative von LH Theodor von Kathrein verdankt der Bergisel die Errichtung der Kapelle 1912.. Bei der feierlichen Einweihung vertrat Erzherzog Eugen dabei den Kaiser.. In der Kapelle befindet sich das Kreuz, das beim Festzug 1909 (100 Jahre Bergiselschlachten) vorangetragen wurde.. In der Kapelle fand der erste Zweitinhaber der Kaiserjäger und Kommandierende des Fenner-Jägerkorps (†1824) im Jahr 1913 seine letzte Ruhestätte.. Erbhuldigung am Bergisel.. Dieses Bild zeigt den historischen Bergisel bei einer Feier für den jungen Kaiser Franz Josef I.. (1850).. Der Regimentsinhaber hat den Thron Österreichs mit 18 Jahren bestiegen (1848)  ...   Bei den "Goldmedaillienträgern" finden sich so auch zwei Kaiserjäger, die diese Tapferkeitsauszeichnung als "Feldpiloten" erworben haben.. Bei den Regimentern waren Feldgeistliche eingeteilt.. Bei den Tiroler Regimentern waren des zumeist katholische Feldkuraten.. Im Bild sehen Sie den Feldkuraten Blumenschein des 2.. Regimentes der Tiroler Kaiserjäger, der in der Nacht vom 16.. /17.. April 1916 bei der Sprengung des Col di Lana gefallen ist.. Trotz schwerem Artilleriefeuer ist er zum Gipfel aufgestiegen, um den dort eingesetzten Soldaten Trost und Segen zu bringen.. Oberst Bilgeri.. "Die Namenlosen" - Egger-Lienz.. "Mai-Offensive".. Schauraum N° 3.. Seite 1 von 3..

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